28.12.2018: Im Jahresrückblick …

… der HNA wird mit dem Artikel Es donnert jede Sekunde noch einmal ‘unser Brückenproblem’ thematisiert.

 


24.12.2018: Auf den Wunschzettel …

… so etwas hätten wir auch gern …

 

Effektiv und machbar für die Ost- und Westseite der A49 in unserem ‘Lärmbereich’! Eine der Lärmschutz-Maßnahmen, deren Kostenaufwand relativ gering ist …

 

Entdeckt von IgL-Sprecher Günther Schumann in Niestetal.

 

www = Weihnachten. Wünsche. Wille. (Der Weg zum letzten w wird für uns seit Jahren gesucht) 🙁


16.12.2018: Rückblick nach vorn …

Schon wieder ein Jahr zu Ende! Und noch immer ist es laut in unserem Dörfchen Holzhausen … Einiges konnte erfolgreich abgeschlossen werden, vieles ist noch unerledigt und fordert weiter unser Engagement. Aus dieser Perspektive blicken wir folgend auf unser IgL-Jahr zurück – und damit auch nach vorn:

 

Januar: Erneut gaben wir eine Stellungnahme für die Aufstellung eines Lärmaktionsplanes des Regierungspräsidenten ab. Darin wiesen wir auf die nach wie vor bekannten und unerträglichen Lärmquellen hin und machten gleichzeitig, wie bereits in den Jahren zuvor, qualifizierte Vorschläge für eine Verbesserung des Lärmschutzes zum Wohle der Anwohner. Unser Fazit nach einigen Jahren Erfahrung: Man versteht unser Bedürfnis nach einer Lärmreduzierung dort gut, kann aber an den bestehenden Regelungen, die einen verbesserten Lärmschutz unterbinden, nichts ändern! Somit stellen wir uns erneut die Frage, ob ein solcher Verfahrensaufwand ohne Chance, etwas für die Betroffenen zu erreichen, gerechtfertigt ist?

 

Hessen Mobil entfernte die Schilder Tempolimit ‘100 km/h’ in Nordrichtung der A49 ohne jeden Grund. Wir intervenierten auf allen Kanälen, schalteten Presse, Fernsehen und Rundfunk ein, aber – Hessen Mobil behauptete stoisch in der bekannten und immer noch ignoranten Ahnungslosigkeit, dass alles rechtmäßig sei. Erst am 13. April schrieb Staatsminister Tarek Al-Wazir: “Die Demontage der Beschilderung … auf einem Teilstück der A49 … ist auf ein Büroversehen bei Hessen Mobil zurückzuführen. Ich bitte dies zu entschuldigen.”

 

Ja Herr Minister, wir nehmen die Entschuldigung an. Auch weil wir sicher wissen,

dass diese Behörde mit der Zuständigkeit Lärmschutz für die betroffenen Menschen

seit Jahren überfordert ist und es dauert, bis hier eine Lernkurve mal in die richtige Richtung geht.

 

März bis Mai: Die Brücke der A49 innerorts über die Landesstraße ist bei jeder LKW-Überfahrung so laut, dass die Presse von Kanonenschlägen spricht. Die direkten Anlieger werden mit ihren Anliegen, dass hier die unmittelbare Gesundheit der dort wohnenden Menschen massiv geschädigt wird, wochenlang nicht ernst genommen. Erst eine gut ‘orchestrierte’ gemeinsame Aktion mit uns IgL’lern mit erneuter Berichterstattung in Presse, Fernsehen und Rundfunk führte dann endlich dazu, dass die temporäre Beseitigung der Lärmquelle erfolgte.

 

Was bleibt: Die Brücke ist weiterhin marode, immer noch zu laut und wird in den nächsten Jahren ständig auf Stabilität geprüft. Demnächst vielleicht sogar statisch per Behelfslösung gestützt und verschlingt als Provisorium vermutlich auf viele Jahre Geld- und Personalressourcen, die besser in aktivem wirklichen Lärmschutz investiert werden könnten und sollten!

 

Herbst: Der A49-Abschnitt von Hertingshausen bis zur Abfahrt Edermünde erhielt eine neue lärmärmere Deckschicht – Ergebnis vieler Verhandlungen mit Start in 2015: Dicke Bretter bohren …

 

Weiter führten wir viele Gespräche, werteten endlos lange Berechnungen und Listen aus und bereiteten weitere Aktivitäten und Planungen im Hintergrund vor. Darüber allerdings schweigen wir – vorerst – an dieser Stelle.

 

Unser Danke an Interessenten, Aktive, Unterstützer und Berichterstatter kommt von Herzen. Wir brauchen Ihre Hilfe und Verständnis weiter auch in 2019: Egal ob als Engagement der Bürger, den Rat unserer Unterstützer aus der Politik, die faire und fachkundige Berichterstattung in allen Medien. Wir vom Kernteam der IgL wünschen Ihnen allen frohe und besinnliche Festtage und einen guten Rutsch in ein für Sie und Ihre Angehörigen gutes, gesundes Jahr 2019.


13.12.2018: stern-Ausgabe Nr. 51

 

… mit einer Reportage von stern-Reporter Rolf-Herbert Peters. Unter dem Titel: Der grüne Scheinriese blickt er hinter die grüne Fassade Deutschlands – mit Lärm, Luftverschmutzung und Landraub. Lange galt Deutschland als ökologisches Vorbild für die Welt. Geblieben ist davon wenig. Beim Umweltschutz fällt das Land dramatisch zurück. Eine Reise zu den schmutzigen Fakten.

 

Im Verlauf dieser Reise recherchierte Herr Peters auch in unserem lärmgeplagten Holzhausen mit der A49 zum Thema  Lärm und Lärmschutz. Dazu traf er sich mit Günther Schumann und Jörg Dittmar von der IgL im Fahrradladen Langenberg bei Bernd Schmelz, der mit seiner Familie direkt an der A49 arbeitet – und auch wohnt. Umgebungslärm: Keine 40 Meter trennen Bernd Schmelz von der A49, die immer kauter wird – eine Schallschutzwand bekommt er nicht. So lautet die Unterschrift eines Fotos von Bernd Schmelz vor der Haustür – mit Autobahn.

 

U.a. ist im Text zu lesen: … das Schlimmste, wird die A49 auch noch verlängert … Dann jagen noch mal geschätzt bis zu 80 proznt mehr Fahrzeuge über die Spuren. Genervten Anwohnern wie Schmelz hat die Landesbehörde schon ausgerichtet, dass auf eine Lärmschutzwand aber dennoch kein Anspruch besteht.

 

Und weiter: Axel Friedrich, früher Abteilungsleiter für Verkehr und Lärm im Umweltbundesamt (UBA) nennt den Umgebelungslärm die vergessene Emission. Er sagt: ‘Sie macht die Menschen krank und bringt sie um.’ Ein unglaublicher Satz. Doch tatsächlich belegen Studien seinen Befund. Dauerbeschallung kann das Gehör schädigen und Tinitus auslösen, vor allem nachts, weil dann die Ohren sehr sensibel sind. Lärmstress lässt den Blutdruck steigen und das Herz schneller schlagen, was Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen kann. Friedrich hat aufgrund von UBA-Erhebungen ausgerechnet, dass pro Jahr rund 5400 Bundesbürger dem Lärm zum Opfer fallen – mehr als Verkehrsunfällen. Dennoch schreitet niemand ein.

 

‘An den Autobahnen wohnen vor allem die Armen, die haben keine Lobby’, sagt Friedrich. Ein Tempolimit einführen? Schallschutzwände aufbauen? Das macht nur unbeliebt, und die Komunen fürchten die Kosten. Die Europäische Union hat 2002 eine Umgebungslärmrichtlinie herausgegeben. Sie forderte schädliche Auswirkungen, einschließlich Belästigung, durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeuegen oder sie zu mindern. Das Ergebnis: Inzwischen gibt es bundesweit zwar Lärmkarten, auf denen man nachlesen kann, wie laut es vor der eigenen Haustür ist, aber es existieren noch immer keine Grenzwerte, die Behörden zu Gegenmaßnahmen zwingen könnten.

 

Vielen Dank – weltweit – für Ihren Bericht Die Last mit dem Lärm, Herr Peters. Gern stehen wir Ihnen für weitere klärende Fragen zu diesem sehr komplexen Thema jederzeit zur Verfügung. Herzliche Grüße vom  ‘lärmumtosten Hahn’ …


06.09.2018: Zu einem Fachgespräch …

 

… mit dem Arbeitstitel Mär vom grünen Deutschland besuchte uns stern-Reporter Rolf-Herbert Peters in Holzhausen zum Thema Lärm und Lärmschutz mit besonderer Perspektive auf die Lage hier an der A49

 

 

Über die verschiedenen Themen informierten Bernd Schmelz (links) und Günther Schumann (Mitte). Rolf-Herbert Peters (rechts) stellte sich im Anschluss gern für ein Foto zur Verfügung, welches Jörg Dittmar, der ebenfalls an dem Gespräch teilnahm, ‘schoss’ …

 

Herr Peters, für weitere klärende Fragen zu diesem sehr komplexen Thema, stehen wir Ihnen jederzeit sehr gern zur Verfügung. Inzwischen bedanken wir uns – weltweit – für Ihren Besuch mit herzlichen Grüßen vom  ‘lärmumtosten Hahn’ …


26.08.2018: Wir waren dabei …

… beim Sternmarsch der Guxhagener Bürgerinitiative Lärmstop A7 … für ausreichenden Lärmschutz an bestehenden Autobahnen am Sonntag, den 26. August 2018!

 

Gleicher Lärm, gleiches Leid, gleicher Kampf – ob A7 oder A49 – überall die gleichen Themen, mit denen sich die Anwohner an Autobahnen beschäftigen müssen!

 

Lärm ist Lärm … sollte man meinen …

 

Trotz diesem verbrachten wir IgL’er einen ‘gemütlich-lauten’ Nachmittag mit Gleichgesinnten direkt an der A7 am Fuldaberg an der Autobahnbrücke bei leckerem Kuchen und heißem Kaffee, mit vielen Gesprächen und Informationen zu unseren gemeinsamen Themen. Die Fahrzeuge auf der A7 lärmten und lärmten und wir führten unsere Unterhaltungen laut und lauter … sind wir alle ja schließlich gewohnt … leider!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.08.2018: Heimat-Nachrichten

… zum Lärmschutz an der A7 – Titelthema: Lärm nicht lautlos ertragen

 

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… und weiter zum Thema: Wandern gegen den Krach

 

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20.08.2018: HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine …

… zum Lärmschutz an der A7: Marsch zum Fuldaberg

 

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HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 16.08.2018

Unsere Teilnahme beim Sternmarsch der Guxhagener Bürgerinitiatve Lärm-Stop-A7 kündigt Frau Ulrike Lange-Michael in der HNA unter der Überschrift  Unterstützung für Lärmgeplagte an. Dafür vielen Dank – weltweit – aus dem lärmgeplagten Holzhausen!

 

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12.08.2018: Wir marschieren mit …

… beim Sternmarsch der Guxhagener Bürgerinitiative Lärm-Stop-A7 … für ausreichenden Lärmschutz an bestehenden Autobahnen! Gleicher Lärm, gleiches Leid, gleicher Kampf – ob A7 oder A49.

 

Um ihrer Forderung für notwendigen Lärmschutz an der A7 weiter Nachdruck zu verleihen, veranstaltet die BI Lärm-Stop-A7 eine weitere Demonstration. Am Sonntag, den 26. August 2018, treffen sich um 14:00 Uhr alle Lärmbetroffenen, Unterstützer und Interessierte jeweils am Edeka in Guxhagen, am Speckeplatz in Büchenwerra und am DGH in Ellenberg und laufen im Sternmarsch zum Fuldaberg/Autobahnbrücke A7 Ellenberg. Dort gibt es für alle Teilnehmer kostenlos Kaffee und Kuchen, eine Luftballonaktion und eine Tombola.

 

Gegenseitige Unterstützung und Hilfe mit Rat und natürlich auch mit Taten verbinden uns mit der Bürgerinitiative aus Guxhagen. Deshalb folgen wir natürlich gern der Einladung zur Teilnahme an dem Demo-Marsch – direkt an der A7 mit ihrem Krach in Vollendung, der, genau wie bei uns in Holzhausen mit dem Krach der A49, unerträglich ist.

 

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer aus Holzhausen

und aus den ebenfalls betroffenen Anliegergemeinden der A49.


24.04.2018: Marode A49-Brücke im HR-Fernsehen

Unter dem Titel Brückenlärm tötet den letzten Nerv wurde heute in der Sendung Maintower über die marode Autobahnbrücke hier in Holzhausen berichtet. Das Team des Hessischen Rundfunks sprach gestern mit den unmittelbaren Anwohnern über die zusätzliche Lärmbelastung durch die defekte Übergangskonstruktion der Brücke. Am Ende des Berichts heißt es “(…) Auf unsere Anfrage bekommen wir kein Interview aber eine schriftliche Stellungnahme.” Und weiter:

“(…) Hessenmobil ist sich der Situation für die Anwohner bewusst und hat sich regelmäßig sehr intesiv um eine rasche Reparatur bemüht. Inzwischen hat die beauftragte Fachfirma den Baubeginn für den 22. Mai 2018 zugesagt!”

Die direkten Anwohner und alle Lärmbetroffenen in Holzhausen freuen sich über diese Zusage!


24.04.2018: Streiche an der A49 …

… ist der Titel eines Leserbriefs in der HNA zum Thema: Hin und Her beim Tempolimit!

 

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20.04.2018: Die marode Brücke in Holzhausen …

… sorgt zusätzlich zum unerträglichen Autobahnlärm für schlaflose Nächte für die unmittelbaren Anwohner der A49. Hierüber wird in der HNA ausführlich unter dem Titel Es donnert jede Sekunde (auch online – verlinkt) berichtet.

 

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15.04.2018: Still und leise …

… so wie sie verschwanden, sind sie wieder da: Die Tempo-100-Schilder entlang des Krachasphalts der A49 bei uns in Holzhausen in Fahrtrichtung Nord – nach fast zwei Monaten noch mehr Lärm für die Anwohner. Schneller ging nicht!?

 

Bereits am Montag, den 09.04.2018, um 8:30 Uhr, informierte uns darüber ein netter Autobahnfahrer, der unseren Kampf gegen den Autobahnlärm kennt und unterstützt. Auf den ersten Blick eine freudige Überraschung für uns. Auf den zweiten Blick stellten wir fest, das hier wieder einmal Geld und Zeit für unlogische Anweisungen oder Anordnungen ‘verbraten’ wurden.

 

Das jetzige Tempolimit gilt nur für ein kurzes Streckenstück mit dem Krachasphalt: Von kurz vor der Auffahrt aus Richtung Felsberg bis zur Anschlussstelle Edermünde-Holzhausen. Dann heißt es wieder drauf aufs Gas, denn ab hier wurde bereits ein lärmmindernder Fahrbahnbelag Ende 2017 verbaut!  Schnell an der Ab-/ Auffahrt Edermünde vorbei, noch schneller vorbei an der Araltankstelle (natürlich mit Ab-/Auffahrt), bis zur Ab-/Auffahrt Baunatal Süd um dann sehr heftig das Bremspredal zu benutzen, denn ab jetzt gilt wieder ein Tempolimit von 100 km/h bis die A49 auf die A 7 trifft.

 

Wer soll diese Logik verstehen? Ein kleines Stück Tempomit und dann ca. 1500 m freie Fahrt? Um ein Versehen zu korrigieren braucht es fast zwei Monate?

 

Eben still und heimlich bleiben – wie es die  Art dieser Behörde ist. Der Informationsfluss von Wiesbaden nach Kassel und umgekehrt scheint viele Fakten und Bestimmungen, Aussagen und Regelungen einfach zu verschlucken! Die Anwohner spielen ohnehin keine Rolle. Veränderte Lärmsituationen und Verkehrsaufkommen auch nicht. Still und heimlich kann man sich gut hinter Vorschriften und Bestimmungen verstecken!

 

Lediglich der Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir zeigt die angenehme Menschlichkeit und Größe, sich für die Inkompetenz der Behörde zu entschuldigen und sie nicht zu verschleiern. Allerdings ohne den alten Zustand wieder herzustellen: Denn was nutzt ein Fahrbahnbelag, der den Lärm um -2 dB verringert, wenn es durch das aufgehobene Tempolimit um über +2 dB lauter wird?

 

Und wir heißen die Tempo-100-Schilder wieder willkommen, bis … still und leise wieder .. naja, warten wir es ab …. Unser Kampf für mehr Lärmschutz für die Anwohner ist und wird nicht still und leise und schon gar nicht heimlich sein! Davon ist der IgL-Schreiberling überzeugt.

 


HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 14.04.2018

Frau Ulrike Lange-Michael griff sehr schnell unser Lärmschutzthema auf und berichtet bereits am folgenden Tag der Presseinformation aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung unter der Überschrift Tempo-100-Schilder erneut auf der A49 in der HNA. Dafür vielen Dank – weltweit – aus Holzhausen!

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13.04.2018: Nachrichten bei Hit Radio FFH

Nach der Presseinformation von heute aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung berichtet sofort Hit Radio FFH unter dem Titel A49 bei Edermünde – Jetzt gilt wieder Tempo 100, wo folgende Nachricht von Hit Radio FFH veröffentlicht wurde:

 

Auf Teilen der A49 bei Edermünde gilt wieder Tempo 100. Das hat das Verkehrsministerium heute mitgeteilt. Anfang des Jahres hatte die Aufhebung eben dieser Tempobegrenzung in Richtung Norden für Unmut bei den Anwohnern dort gesorgt.

 

Geschwindigkeitsbeschränkung war befristet. Grund für die Aufhebung der Anordnung war die Erneuerung der Fahrbahn auf der A 49 zwischen der Anschlussstelle Edermünde und der Anschlussstelle Baunatal-Süd. Die Geschwindigkeitsbeschränkung aus Lärmschutzgründen auf Tempo 100 war bis zum Einbau des lärmmindernden Fahrbahnbelags befristet. Hintergrund: Durch den neuen Belag sollte die Lärmbelastung grundsätzlich sinken.

 

Aufhebung in dem Breich sei ein Versehen. Daher war Hessen Mobil aus Rechtsgründen dazu gezwungen, die Anordnung in dem von der Fahrbahnsanierung betroffenen Bereich aufzuheben, so das Verkehrsministerium. “Bedauerlicherweise wurde durch ein Versehen von Hessen Mobil die Beschilderung auch auf dem Teilstück der A 49 zwischen der Anschlussstelle Felsberg und der Anschlussstelle Edermünde in nördlicher Fahrtrichtung entfernt, welches nicht von der lärmmindernden Fahrbahnsanierung profitierte”, heißt es in der Mitteilung.

 

Verkehrsminister Al-Wazir entschuldigt sich fü das Versehen. Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir: „Nach Bekanntwerden dieses Fehlers habe ich Hessen Mobil umgehend angewiesen, die Beschilderung zwischen der Anschlussstelle Felsberg und der Anschlussstelle Edermünde wieder anzubringen. Hessen Mobil hat die Anweisung bereits vollzogen. Bei den Anwohnerinnen und Anwohnern entschuldige ich mich für das Versehen von Hessen Mobil. Ab sofort gilt an dieser Stelle wieder Tempo 100 aus Lärmschutzgründen.

 

Für die schnelle Veröffentlichung dieser Nachricht bedanken wir uns bei Marcel Ruge, Leiter FFH-Studio Nordhessen, und der Reporterin Madleen Khazim – weltweit – aus dem lärmgenervten Holzhausen.


13.04.2018: Presseinformation aus dem Ministerium

Überraschung am Freitag: Um die Mittagszeit erhielten wir eine Presseinformation des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung mit folgendem Inhalt:

 

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13.04.2018: Antwort von Minister Tarek Al-Wazir

Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir antwortet mit einer Stellungnahme auf die Aufhebung des Tempolimits:

 

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09.03.2018: HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine

Unter der Überschrift 130 Millionen Euro für Straßen im Landkreis – Löwenanteil fließt in Sanierung und Neubau von Autobahnen – ist in der HNA zu lesen:

 

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07.03.2018: Edermünder Gemeindevertreter …

… beschließen einstimmig eine Resolution an Hessen Mobil, in der sie eine erneute Geschwindigsbegrenzung an der A49 fordern. Hierüber wird in der HNA unter dem Titel Einsatz für den Lärmschutz berichtet.

 

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02.03.2018: Hessenschau und unser Lärm

Es ist 10:00 h und ein unerwarteter Anruf vom Hessischen Rundfunk veränderte den Tag: Die zuständige Redakteurin kündigte sich mit einem kompl. Aufnahmeteam zur Berichterstattung über unsere derzeitige Lärmsituation in der Hessenschau an.

 

Bereits um 12:00 h traf das HR-Filmteam ein – es folgten zwei Stunden ‘Action’ vor Ort bei reichlich Kälte und mit lärmbetroffenen Anwohnern und uns IgL’lern. Das Ergebnis: Vier Kurzbeiträge in der Hessenschau kompakt und dann natürlich in der Hessenschau um 19:30 h. Für die informative Berichterstattung bedanken wir uns bei Simone Scharnke und ihrem Aufnahmeteam – weltweit – mit Grüßen vom Holzhäuser Hahn, der wieder mehr Lärm ertragen muss …


01.03.2018: HR4 und die A49 am Hahn

… die Ereignisse überschlagen sich … Vor unserem öffentlichen Treffen konnten wir Rainer Janke, Redakteur von HR4, in unseren Reihen zu einem Interview begrüßen. Uns IgL’lern und auch direkten Anwohnern stellte er viele Fragen zu der jetzt wieder unerträglichen Lärmsituation hier in Holzhausen. Rainer Janke plant verschiedene Berichte mit unterschiedlichen Schwerpunkten in den Nachrichten von HR4. Bereits am Freitag, den 02.03.2018, wurde zu verschiedenen Zeiten über unseren Lärm berichtet. Bei Rainer Janke bedanken wir uns – weltweit – mit herzlichen Grüßen vom lärmumtosten Hahn für das Interesse und das Versprechen, unseren Lärmschutzkampf zu verfolgen …

 

 


01.03.2018: Öffentliches Treffen der IgL

Das erste öffentliche Treffen in diesem Jahr startete wie immer pünktlich um 19:30 Uhr im Bistro ‘Zur Lyht’ am Holzhäuser DGH in der Guntershäuser Straße mit vielen Lärmbetroffenen, Unterstützern und Interessierten. Bei diesem Treffen informierten wir über unsere aktuellen Initiativen und Aktivitäten, insbesondere zu folgenden Themen:

 

– Tempolimit aufgehoben, Schilder wurden abgebaut

Lärmaktionsplan des Regierungspräsidiums; Stellungnahme der IgL 2018

– Erneuerung der A49-Autobahnbrücke in Holzhausen (Infos von Hessen Mobil)

– Extreme Lärmbelastung der Autobahnbrücke durch defekte Übergangskonstruktion

– Akteneinsicht im Verkehrsministerium in Wiesbaden am 28.11.2017


28.02.2018: Interview mit Hit-Radio FFH

Zu den Maßnahmen von Hessen Mobil zu der hörbar verschlechterten Lärmsituation hier in Holzhausen trafen wir uns heute zu einem Interview mit Marcel Ruge, Leiter des Studios Nordhessen von Hit-Radio FFH,  und berichteten vor Ort über unseren Lärm der A49.

 

Zu einer objektiven Berichterstattung waren ebenfalls als unmittelbare A49-Anlieger und -Betroffene Klaus Degenhardt, Susanne Degenhardt sowie Luise und Günther Siebert anwesend und erzählten von ihrem Alltag im Lärm der A49.

 

Am 06.03.2017 wurden über den Tag verteilt kleinere Auszüge der Aufnahmen in den Nordhessen-News gesendet. Auf der Internetseite des Senders ist unter der Überschrift Anwohner von Lärm genervt über die Aufhebung des Tempolimits auf der A49 zu lesen und Aussage-Sequenzen von lärmbetroffenen Anwohnern auch zu hören. Bei Marcel Ruge bedanken wir uns – weltweit – mit lärmenden Grüßen vom Hahn.


28.02.2018: Der Mensch bleibt auf der Strecke …

… ist der Titel eines Leserbriefs in der HNA zum Thema: Fehlender Lärmschutz an Autobahnen!

 

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HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 28.02.2018

Unsere Einladung zu unserem Treffen am 01.03.2018 veröffenlicht Heinz Rohde  in der HNA unter der Überschrift Lärmschutz weiter auf der Tagesordnung.  Dafür vielen Dank – weltweit – aus dem vom Lärm genervten Holzhausen!

 

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26.02.2018: Initiative der A49-Bürgermeister

Mit A49: Bürgermeister für mehr Lärmschutz wird eine weitere Anfrage der  A49-Bürgermeister an den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir in der HNA betitelt. Bereits im Februar 2017 forderten sieben Bürgermeister in einem Brief die gleichen Lärmschutzgrenzen für den Altbestand der A49 von Baunatal bis Neuental wie sie auch für Neubaustrecken Anwendung finden.

 

Gespannt auf die Antwort des Ministers sind die Bürgermeister: Manfred Schaub (Baunatal), Thomas Petrich (Edermünde), Frank Börner (Gudensberg), Hartmut Spogat (Fritzlar), Claus Steinmetz (Wabern), Marcel Pritsch-Rehm (Borken) und Dr. Philipp Rottwilm (Neuental).

 

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HNA Kassel Süd (Baunatal) – 21.02.2018:

Mit der Überschrift Die Schilder sind weg wird auch in der Ausgabe Kassel-Süd/Baunatal über unsere derzeitigen Herausforderungen berichtet. Ein weltweiter Dank, Frau Ulrike Lange-Michael, schließlich gibt es viele Anlieger entlang der A49, die den Verkehrslärm ertragen müssen – so wie wir …

 

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HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 20.02.2018:

Über unsere derzeitigen Herausforderungen berichtet Frau Ulrike Lange-Michael in der HNA unter der Überschrift  A 49: Tempo-100-Schilder sind weg. Dafür vielen Dank – weltweit – aus dem vom Lärm genervten Holzhausen!

 

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29.01.2018: Stellungnahme zum Lärmaktionsplan

In regelmäßigem Turnus erfolgt die Aufstellung von Lärmaktionsplänen und die Fortschreibung per Öffentlichkeitsbeteiligung. So haben wir als IgL erneut wieder die Chance wahrgenommen, vor Fristablauf am 31.01.2018 unsere Stellungnahme mit Forderungen und Vorschlägen für einen besseren Lärmschutz für Edermünde-Holzhausen beim Regierungspräsidium vorzulegen.

 

Wir wissen aus vielen direkten Kontakten um die gute fachliche Kompetenz der dortigen Sachverständigen, bedauern aber, dass das Verfahren leider keine Möglichkeit lässt, unmittelbar Maßnahmen zum verbesserten Lärmschutz wirklich zu initiieren.  Das ist sehr bedauerlich!

 

Nachtrag 20.02.2018: Im HNA-Bericht werden die wichtigsten Inhalte unserer Forderungen von Ulrike Lange-Michael (dafür vielen Dank) thematisiert. Hier noch einmal als Auszug:

 

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