22.12.2019: Beim Holzhäuser Weihnachtsmarkt …

 

… brachte der Weihnachtsmann leider keine Geschenke für die Mitglieder der IgL … waren doch alle brav und fleißig gewesen … und hatten den Wuschzettel rechtzeitig abgeschickt! Vielleicht war der Wunsch zu groß. Obwohl wir uns doch nur einen Lärmschutz für Holzhausen gewünscht hatten! Enttäuschung auf ganzer Linie 😥

 

Doch dann überraschte uns Wilfried Appel von der BI Zierenberg/Habichtswald (A44) mit einem Besuch. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Schließlich arbeiten wir mit der Zierenberger Bürgerinitiave sehr eng zusammen, auch im Aktivbündnis Lärmschutz. Da gab es viel zu schnuddeln und zu besprechen und das Thema Lärmschutz wollte nicht enden – wäre das nicht der leckere Glühwein gewesen …

 

… das schreit nach Wiederholung – vielleicht im nächsten Jahr beim Weihnachtsmarkt  in Zierenberg mit Klößen, Kraut und Glühwein …da sind sich v.l. Günther Schumann, Uwe Jähnig (IgL) und Wilfried Appel (BI Zierenberg/Habichtswald) einig!


14.12.2019: Lückenschluss für Lärmschutz nutzen

Edgar Franke: A49 zügig fertg bauen. In der HNA (Fritzlar-Homberger Allgemeine) lesen wir die obige Überschrift mit Neugier – und erstmalig auch “… der Lückenschluss eine neue Möglichkeit, den Bestandsschutz aufzuheben und für mehr Lärmschutz entlang der A 49 zu sorgen …”!

 

Spannende Aussagen aus einer Presse-Mitteilung des Bundestagsabgeordneten und SPD-Kreisvorsitzendem Dr. Edgar Franke und neue Hoffnung für die lärmgeplagten Menschen, die ihr Zuhause an der Alttrasse der A49 haben!

 


13.12.2019: Sitzung der Gemeindevertretung

Das Fragerecht der ‘Öffentlichkeit’ nutzten wir in dieser Sitzung für den Lärmschutz in Holzhausen. Unsere Fragen richteten sich an jeden einzelnen der Fraktionsvorsitzenden der in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien:

 

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13.12.2019: Aktuelle Prognosezahlen …

… forderten wir auch direkt bei Minister Tarek Al-Wazir mit Schreiben vom 13.12.2019 ein. Bereits am 07.12. übergaben wir das gleichlautende Schreiben ‘Verkehrsprognose A49 nach Lückenschluss zur A5 auf Basis aktueller Verkehrswerte und Trends’ an MdL Katy Walther (Grüne) mit der Bitte um Weiterleitung an den Hessischen Verkehrsminister:

 

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07.12.2019: MdL Katy Walther (Grüne)

 

Nach einer intensiven ‘Lärmschutz-Woche’ lernten wir heute Katy Walther (Grüne) kennen, die als Sprecherin für Straßenbau und Lärmschutz seit Januar d.J. dem Hessischen Landtag angehört, unserer Einladung an unsere A49 folgte. Gefreut haben wir uns, dass Katy Walther über unsere Forderungen nach einem ausreichenden Lärmschutz für die Bewohner von Holzhausen informiert war und diese auch persönlich nachvollziehen konnte.

 

 

Nach einer ‘Hörprobe’ direkt am Altstumpf der A49 konnten wir in einem folgenden Gespräch (an einem Ort, der ein wenig leiser ist – vielen Dank Anne und Gerhard)  vermitteln, warum wir nach Lückenschluss ‘normale’ Tagesspitzen von bis zu 100.000 Kfz/Tag erwarten – entgegen den veralteten Prognosezahlen von Hessen Mobil und übergaben Katy Walther unsere Forderung nach einer aktuellen Verkehrsstudie A 49 nach Lückenschluss zur A5 mit der Bitte um Übergabe an den Hessischen Verkehrsminister Tarek-Al-Wazir. Die daraus resultierende weitere Vorgehensweise erwarten wir bis Ende Februar 2020.

 

Mit Kompetenz erhielten wir von Frau Walther weitere interessante Anregungen zu verschiedenen Möglichkeiten und Vorgehensweisen in unserem ‘Kampf’ gegen den inzwischen unerträglichen Lärm hier in Holzhausen. Viel zu schnell verging die Zeit und wir freuen uns auf weitere Gespräche …

 

Bei Katy Walther bedanken wir uns – weltweit – für ihr Engagement mit lärmenden und herzlichen Grüßen von Holzhäuser Hahn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.12.2019: Gespräch mit Bernd Siebert (CDU)

 

Günther Schumann und Renate Engelhardt (Igl) führten ein längeres Auftaktgespräch mit Bernd Siebert und Dominik Leyh in der Fritzlarer Geschäftsstelle. Wir freuen uns, dass mit Bernd Siebert ein Vertreter unserer Region in Berlin tätig ist, der weiß, um was es in unserer Sache Lärmschutz geht und der die kommenden Herausfordereungen an der Alttrasse der A49 gut einschätzen kann.

 

Bernd Siebert wird Anfang des nächsten Jahres sein Bundestagsmandat in Berlin wieder wahrnehmen. Dominik Leyh ist der Nordhessenreferent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion . Wir freuen uns auf einen intensiven Dialog und bedanken uns bei den Herren für das Interesse an unserem Lärm mit  Grüßen vom lärmumtosten Hahn … weltweit.


04.12.2019: Gespräch mit MdB Dr. Edgar Franke (SPD)

 

Ein langes und intensives Gespräch führten heute Günther Schumann und Albert Valentin (IgL) mit Dr. Edgar Franke in Gudensberg. Hierbei ging es natürlich um den aktuellen Status zum Thema Lärmschutz an der A49, speziell  natürlich für den Bereich Holzhausen. Eine abgestimmte Strategie für einen vernünftigen Lärmschutz mit Blick auf die nach Lückenschluss der A49 an die A5 zu erwartende Verkehrszunahme steht in den kommenden Monaten im gemeinsamen Fokus.

 

Bei Dr. Edgar Franke bedanken wir uns – weltweit – für den konstruktiven Austausch mit krachend lauten Grüßen vom Holzhäuser Hahn sehr herzlich!


25.11.2019: Treffen Aktivbündnis Lärmschutz

Zu einem letzten gemeinsamen Treffen in diesem Jahr trafen sich alle im Aktivbündnis Lärmschutz zusammengeschlossenen Initiativen am 25.11.2019 im Guxhagener Bürgersaal, zu dem die BI Guxhagen eingeladen hatte. Von dieser Stelle ein Dank für die Organisation aus dem Lärm der A49 in den Lärm der A7 – weltweit  …

 

Die neu gegründete Bürgerinitiative ‘Ruhe über Bergshausen’ (A44) konnten wir erstmals begrüßen. Einer kurzen Vorstellung folgte ein Sachstandsbericht der örtlichen Gegebenheiten, der leider mit den Worten endete: “… nach der Sanierung der Bergshäuser Brücke ist es noch lauter geworden!” (Anm. vom Schreiberling: Wie gern würden wir alle einmal hören: Jetzt ist der Autobahnlärm erträglich.) BI-Sprecher Kai Gies informierte weiter über inzwischen eingeleitete Aktivitäten und Maßnahmen und bat um Aufnahme in das Aktivbündnis Lärmschutz. Einstimmig wurde von den Anwesenden die Aufnahme begrüßt und beschlossen. Somit heißt es an dieser Stelle:

 

Herzlich Willkommen.

Wir alle freuen uns auf eine  konstruktive Zusammenarbeit!

 

Aktuell besteht das Aktivbündnis Lärmschutz aus acht Lärmschutz-Organisationen: BI A4-Lärmschutz Bad Hersfeld, BI ‘Ruhe über Bergshausen’ (A44), IG Lärmschutz A49 (Edermünde), BI Lärmstopp A7 Guxhagen, BI Knüllwald (A7), BI Stadtautobahn Marburg, BI Schauenburg A44, BI Zierenberg & Habichtswald (A44).

 

Selbstverständlich können sich aktive BI jederzeit dem Aktivbündnis Lärmschutz anschließen. Allerdings sollten sich diese mit dem Lärmschutz an Autobahnen nachweislich befassen und eine entsprechende Initiativ-Chronik nachweisen können.

 

Von der Schutzgemeinschaft Gleental e.V. informierte sich der 1. Vorsitzende, Christoph Schulze-Gockel, über das Thema Lärmschutz als Gast und war von unserem zähen Kampf um einen verbesserten Schutz an Bestandsstrecken und dem großen fach- und sachlichen Wissensspektrum der Teilnehmer beeindruckt. Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Fachleute sicherlich gern zur Verfügung, Herr Schulze Gockel. Von dieser Stelle herzliche Grüße – weltweit – in das Gleental.

 

Weiter berichteten die einzelnen Inititiaven kurz über den derzeitigen Stand der (Lärmschutz)-Dinge. Wünsche, Aktionen, Vorhaben, Pläne, Ziele und anstehende Termine der einzelnen Bündnismitglieder wurden vorgestellt und besprochen. Ausführlich wurden weiter die Ziele des Bündnisses für 2020 thematisiert und erfasst sowie über evtl. gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen – wie, wo in welcher Form auch immer – diskutiert. Die Arbeit hört also nicht auf, sondern … naja …

 

wie immer eben, wenn man etwas erreichen will …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Einladung – Treffen am 24.10.2019

Zu einem öffentlichen Treffen laden wir herzlich für

Donnerstag, den 24. Oktober 2019, 19:00 Uhr,

alle Lärmbetroffenen, Interessierte und Unterstützer in das Bistro am Holzhäuser DGH in der Guntershäuser Straße ein.

Aktuell informieren wir zu unseren vielen Aktivitäten und Initiativen in diesem Jahr und natürlich die daraus resultierenden Ergebnisse und Ziele im kommenden Jahr, um einen verbesserten Lärmschutz zu erreichen.

U.a. gehen wir weiter auf die aktive und erfolgversprechende Zusammenarbeit des gegründeten Aktivbündnis Lärmschutz, dem inzwischen sieben Lärmschutzinitiativen angehören, ein.

Auch über die von uns mit Spannung erwarteten Ergebnisse der erneuten Akteneinsicht in Wiesbaden zu den ehemaligen Planungen der A49 werden wir ebenso wie zu unseren Bemühungen, eine aktuelle und offizielle Verkehrsprognose nach Lückenschluss für die A49 zu erhalten, berichten.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und innovative Gespräche!


27.09.2019 Baunatal: A49 – Knoten Umbau ab 2024 möglich

Planer: Verkehrsfluss und Lärmschutz bei Baunatal-Mitte werden verbessert. So titelt die HNA (Kreis Kassel) über den geplanten Umbau des Knotens am VW-Werk.

 

Interessant ist die Bildunterschrift “Immer mehr Verkehr: Vor allem die Zahl der Lkw und Transporter, die täglich Baunatal-Mitte passieren, ist stetig gestiegen. Die Diskussion um den Umbau des Knotens am VW-Werk läuft schon seit über zehn Jahren.”

 

… also doch mehr Verkehr. Nur Lastwagen und Transporter, nur an der Anschlussstelle Baunatal-Mitte … Der rollt also weder an Edermünde und Baunatal-Süd (Hertingshausen) noch an der Anschlussstelle Baunatal-Nord (Knallhütte/Rengershausen) vorbei. ‘Es gibt sie also doch, die Feen und Elfen, die die Fahrzeuge bei Baunatal-Mitte hin und bei allen anderen Orten wieder weg zaubern! Warum ist es dann bei uns eigentlich so laut?’ fragt sich der IgL-Schreiberling …

 

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24.08.2019 Guxhagen: Chance auf Lärmschutz steigt

Grenzwerte sollen angepasst werden – Guxhagen könnte profitieren. Zum Funken Hoffnung auf Lärmschutz der Anwohner der A7 von Guxhagen berichtet die HNA (Melsunger Allgemeine):

 

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24.08.2019: A49 soll 2024 fertig sein

Rodungen ab Oktober – Baustart in nächsten Jahr. In der HNA (Fritzlar-Homberger Allgemeine) wird über den Anschluss der A49 an die A5 nach Bekanntgabe der Projektgesellschaft Deges unter diesem Titel berichtet:

 

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Diese Ankündigung wird in der Rubrik zum Tage mit Debatten sind zu Ende  kommentiert:

 

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14.08.2019: Gespräch mit Dr. Edgar Franke (MdB) und Kollegen

Die BI Guxhagen hatte Dr. Edgar Franke (MdB) zu einem Gespräch über die Lärmsituation an der A7 eingeladen, der seinerseits weitere fachliche und politische Kompetenz* zu diesem Treffen gebeten hatte. Auch für uns war ein Zeitfenster eingeplant worden, sodass wir unsere A49-Anliegen ebenfalls erläutern und besprechen konnten. Soweit der Plan …

 

„Herr Schumann, sie haben 5 Minuten für die A49!“ Schade, wir hatten in einer früheren Kommunikation von 20 Minuten gesprochen …

 

Wir wissen, dass die Würze in der Kürze liegt, hätten aber gern die Thematik (auch an der A7) noch mit weiteren faktischen und praktischen Ideen fokussieren und besonders die Holzhäuser A49-Thematik im Interesse der hier betroffenen Anwohner  lösungsorientierter darstellen können (auch in 20 Minuten) … Vielleicht dann bei einer nächsten Gelegenheit!

 

Die mehr als 90 Minuten zum Thema A7 im Rathaussaal mit Film und oft nicht tiefer gehenden Nachfragen schienen uns sehr langatmig. Aus unserer, zugegeben subjektiver Sicht, wäre mehr drin gewesen. Ansonsten  hoffen wir natürlich, dass die zugesagte ernsthafte Prüfung mit kreativer Perspektive auf eine wesentliche Änderung im Sinne der Menschen hier an den Autobahnen positive Resultate bringen wird.

 

Bei Dr. Edgar Franke und seinen Kollegen* bedanken wir uns weltweit für das gezeigte Lärmschutz-Engagement mit  Grüßen vom lärmumtosten Hahn. Wir freuen uns auf die weitere enge und konstrukrive Zusammenarbeit für mehr Lärmschutz!

 

*Neben dem Bundestagsabgeordneten Dr. Edgar Franke (SPD) waren vor Ort: Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Sören Bartol, der Landtagsabgeordnete Günter Rudolph (SPD), Landrat Winfried Becker, Guxhagener Kommunalvertreter sowie Vertreter von Hessen Mobil. Außerdem verschiedene Vertreter von Bürgerinitiativen, die sich für verbessterten Lärmschutz an bestehenden Autobahnen in der Region einsetzen.


05.07.2019: Fach- und sachliche Beratung …

… erhielten die Mitglieder des Aktivbündnisses Lärmschutz von Herrn Wulf Hahn von RegioConsult, Marburg, bei einem gut vorbereiteten Treffen in Burghasungen. Alle Teilnehmer erhielten wertvolle Informationen und Tipps, die, auch wir folgend, in unserem Kampf um einen verbesserten Lärmschutz einsetzen können und werden.

 

Herr Wulf Hahn folgte der Einladung durch das Aktivbündnis Lärmschutz und stand allen 8 Bürgerinitiativen bei diesem Kennenlern-Termin mit Fachwissen und Erfahrung zur Verfügung. Dazu hatten die Bündnis-Mitglieder einige grundsätzliche Fragen zusammengestellt. Diese sollen helfen, unsere Möglichkeiten im Kampf um besseren Lärmschutz einzuschätzen und entsprechende Strategien dafür zu entwickeln. Ziel der Beratung war und ist, allen  BIs eine generelle Perspektive aufzuzeigen, um einen möglichst erfolgreichen Weg bei ihren Bemühungen für mehr individuellen Lärmschutz zu beschreiten.

 

Alle Bürgerinitiativen haben das gleiche Grundproblem: Dem Wunsch nach besserem Lärmschutz entlang der Autobahnen wird seit Jahren kein wirkliches Gehör geschenkt. Deshalb haben sich die 8 Bürgerinitiativen in einem Bündnis zusammengeschlossen, um gemeinsame Erfahrungen und Wissen auszutauschen, um sich daraus gemeinsam wirkungsvoller für mehr Lärmschutz einsetzen zu können.

 

Diese hilfreiche Beratung ist für alle kostenpflichtig. Die meisten Städte und Gemeinden der Bündnismitglieder übernehmen diese Kosten. Wir vom IgL-Kernteam haben diese Kosten privat finanziert, natürlich gern – schließlich bekommt man nicht alle Tage Gelegenheit, eine Einschätzung eines anerkannten Experten zu erhalten. Dafür bedanken wir uns bei Herrn Wulf Hahn weltweit mit Grüßen vom lärmumtosten Hahn.


01.07.2019: Treffen mit MdB Dr. Bettina Hoffmann

Zu einem Gespräch in ‘kleiner Runde’ trafen wir uns mit Dr. Bettina Hoffmann (MdB) und Marcel Breidenstein, Wahlkreisbüro Bündnis´90/Die Grünen. Gemeinsam diskutierten wir über unsere künftigen Schritte und Planungen, um einen verbesserten Lärmschutz zu erreichen. Für das interessante Gespräch mit weiteren Tipps und Hilfsangeboten bedanken wir uns – weltweit – mit lärmenden Grüßen aus Holzhausen.


Unterstützung von MdL Günter Rudolph (SPD)

Ein Auskunftsersuchen (21.05.2019) von Günter Rudolph zum Lärmschutz an der BAB 49 im Bereich der Gemarkung Edermünde wurde am 19.06.2019 vom Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr, Energie und Landesentwicklung, Herrn Tarek Al-Wazir, beantwortet:

 

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Eine ‘Kleine Anfrage’ (15.052019) von Günter Rudolph (SPD) und Manuela Strube (SPD) zum Weiterbau der A 49 bis zum Lückschluss an die A 5 wurde am 26.06.2019 vom Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr, Energie und Landesentwicklung, Herrn Tarek Al-Wazir, beantwortet:

 

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28.05.2019: Bad Hersfeld

Der Lärm in Bad Hersfeld ist – genau wie bei uns – eine sehr große Belastung für die Betroffenen. Und der Kampf für einen ausreichenden Lärmscchutz eine unendliche Geschichte für uns Bürgerinitiaven …

 

 

Hessen Mobil stellte in der Hersfelder Stadthalle seine Verbesserungen zum Lärmschutz beim Ausbau der A4 Hersfeld-West mit der 4. (!) Planänderung vor. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen und folgten gern der Einladung der Bürgerinitiative A4-Lärmschutz aus Bad Hersfeld.

 

Gespannt und gemeinsam mit der BI Zierenberg/Habichtswald hörten wir den Vortrag der zuständigen Mitarbeiter von Hessen Mobil – wie immer mit großem Aufgebot an fachlicher Kompetenz.  Enttäuscht stellten wir jedoch schnell fest, dass eine 4. (!) Planänderung noch immer kein ausreichendes Ergebnis für die lärmbetroffene Wohnbevölkerung enthält. Erstaunt hörten wir bekannte Aussagen … die uns Lärmschutz-Kämpfern oft ein bitteres Lächeln entlockten. Phrasen, die wir bereits mitsprechen können … in schöne Satzstellungen verpackt … die sich gut anhören … aber nicht hinterfragt werden wollen (!) … und sollen (?).

 

Viele Gespräche und Diskussionen am Rande der Veranstaltung machten auf unser Aktivbündnis Lärmschutz aufmerksam und unterstrichen unseren gemeinsamen Kampf für einen verbesserten Lärmschutz, den wir weiter mit Beharrlichkeit und fachlichen Argumenten führen und mehr denn je die politische Ebene und die Medien einbinden werden.

 


21.05.2019: Sie wollen Lärmschutz an 365 Tagen

Acht Bürgerinitiativen prangern ‘Zweiklassen-Gesellschaft’ an. Unter diesem Titel wird in der Fritzlar-Homberger Ausgabe der HNA über das letzte Treffen des Aktivbündnisses Lärmschutz berichtet. Dafür bedanken wir uns bei Dorothea Wagner mit sehr, sehr lauten Grüßen vom Holzhäuser Hahn – weltweit.

 

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10.05.2019: Treffen Aktivbündnis Lärmschutz

… und diesmal waren wir die Gastgeber für die aktiven Lärmschutzinitiativen, die sich bereits im Februar zu einem Aktivbündnis Lärmschutz formiert hatten. Im Gasthof ‘Zur Linde’ in Edermünde-Grifte trafen sich die jeweiligen Vertreter der acht Bürgerinitiaven bereits zum dritten Mal.

 

Der gemeinsame Kampf, ausreichenden Lärmschutz für die Wohnbevölkerung an bestehenden Autobahnen zu erreichen, ist an einem Punkt angekommen, an dem etwas passieren muss … und zwar sehr bald! Der Straßenverkehrslärm nimmt ständig durch mehr Fahrzeuge zu – leider nicht ab:

 

Was des einen sein Freud, ist des anderen Leid!

 

Das zeigte sich bei dieser Zusammenkunft wieder einmal sehr deutlich. Rege Diskussionen, die bei allen Teilnehmenden mit viel Fachwissen gespickt waren, ließen die Zusammenkunft zu einem konstruktiven und ideenreichen, wenn auch arbeitsintensiven Gespräch werden …

 

… mit Ergebnissen und Plänen und Zielen! Doch darüber schweigen wir – zunächst jedenfalls 😐

 

Zum Aktivbündnis Lärmschutz gehören die Bürgerinitiaven aus:

Bad Hersfeld (A4), Felsberg-Heßlar (A7), Guxhagen (A7), Knüllwald (A7), Schauenburg (A44),

Zierenberg/Habichtswald (A44), Edermünde-Holzhausen (A49), Marburg (B3a Stadtautobahn)


07.05.2019: Laut sein, bis es leiser wird …

… ist auch die Überschrift in der Monatszeitung Der Chatte zu unserem Flashmob zum Tag gegen Lärm in Holzhausen. Auch für die gedruckte Form des Berichts bedanken wir uns bei Redakteur Rainer Sanderweltweit –  wie immer mit Grüßen vom lärmumtosten Hahn, der endlich Ruhe braucht!

 

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30.04.2019: Klartext – weil wir es leid sind!

Am  Tag gegen Lärm fand unser öffentliches Treffen an dem Ort statt, der in Holzhausen am lautesten ist: Direkt an der A49! Das Motto des diesjährigen Aktionstages lautete: Alles laut oder was?

 

“Wir sind es leid!” Damit beantworteten wir das Motto für uns in Edermünde-Holzhausen!

 

Um einen verbesserten Lärmschutz für die betroffene Wohnbevölkerung hier in Holzhausen zu erreichen, blicken wir auf fast 6 Jahre zurück. In dieser Zeit haben wir viele Gespräche geführt, Tabellen und Auswertungen analysiert, Berechnungen geprüft, Vorschläge und Möglichkeiten erarbeitet und verschiedene Aktionen organisiert. So konnten und mussten wir uns ein respektables Fachwissen aneignen. Dabei haben sich riesige Mengen Akten angehäuft, die leider immer wieder gebraucht werden. Wir konnten uns durchaus über einige Erfolge freuen …

 

… im Umgang mit den Behörden stellen wir jedoch – immer wieder – fest: In der Straßenbaubehörde und im zuständigen Ministerium gibt es keine wirkliche Lernkurve die zeigen würde, dass Lärmschutz ein gleichwertiges Thema ist zur alten Priorität ‘Der Straßenverkehr muss völlig frei und ungestört fließen’! Viele und immer wiederkehrende Erfahrungen wie auch die letzten Ereignisse  zeigen:

 

Lärmschutz hat keine aktive, handelnde Lobby!

Schon gar nicht, wenn man sich nicht wehrt!

 

Was treibt uns trotzdem an, was motiviert uns?

 

Unsere Ziele, wie auch schon bei unserem Start vor fast 6 Jahren,

  • die Zukunft unseres Ortes für uns und unsere Kinder lebens- und liebenswert zu erhalten
  • den Gesundheitsschutz der Anwohner nicht untergehen zu lassen
  • aber auch den Wert unseres Eigentums an Haus und Grund nicht willkürlich und ungerecht sowie ohne Widerstand entwerten zu lassen

 

Es kann und darf nicht sein, dass der politisch gewollte Lückenschluss der A49/A5 uns abstraft!

 

Unsere Zielrichtung: KEINE Zweiklassengesellschaft sondern Gleichbehandlung

  • aktive Lärmvorsoge anstelle passiver Lärmsanierung (ein großer Unterschied aktiv vs. passiv; Lärmsanierung ist sogar 3. Klasse = Holzklasse)

 

Kurzfristig wollen und brauchen wir: Verlässliche Prognose der Verkehrszahlen nach Lückenschluss

  • Denn wir erwarten eine Verdopplung des Straßenverkehrs von bisher ca. 40.000 Kfz/Tag, nach A49-Lückenschluss zur A5, insbesondere eine extreme Zunahme des krachend lauten Schwerlastverkehrs. Alle bisher vorliegenden Zahlen basieren auf inaktuellen alten Basiswerten und inaktuellen Verkehrstrends. Diese Zahlen sollen aus unserer Sicht beruhigen und vertuschen mit der Absicht: abwarten und aussitzen.

 

Wir fordern deshalb eine AKTUELLE Studie, transparente Zahlen und Berechnungen, im Auftrag des Verkehrsministers – NICHT Hessen Mobil.

 

Von unseren gewählten politischen Volksvertretern, egal ob auf Bundes-, Landes-, Kreis- oder kommunaler Ebene, fordern wir, sich mit konkreten Eigeninitiativen um das Thema Lärmschutz zu kümmern. Wir erwarten, dass Lösungswege zum aktiven Lärmschutz der Anwohner erarbeitet und Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht werden sowie deren Umsetzung mit Nachdruck eingefordert wird  Dies werden wir künftig in allen Gesprächen artikulieren.

 

Diesbezügliche Fragen stellten wir bereits am 25.03.2019 schriftlich Herrn Staatsminister Tarek Al Wazir, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen:

 

“Gibt es und oder gab es Initiativen von Ihnen, die unerträglich hohen Werte der Lärmsanierung auf das erträgliche Maß der Grenzwerte der Lärmvorsorge abzusenken?

 

            Oder sind in naher Zukunft Initiativen mit diesem Ziel von Ihnen geplant?”

 

Eine kurze Antwort erbaten wir per eMail bis zum 20.04.2019. Am 23.04.2019 erhielten wir diese im Auftrag des Ministers Tarek Al Wazir von dem Staatssekretär des Ministeriums Jens Deutschendorf. Darin wird betont, ” … dass die Hessische Landesregierung die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der BAB49 keinesfalls als ‘2-Klassen-Lärmschutz-Gesellschaft’ betrachtet, wie dies von Ihnen unterstellt wird …” (s. unser Schreiben vom 25.03.2019)    Weiter heißt es ” … Aus den Maßnahmen der vergangenen Jahre (lärmschutzbedingte Geschwindigkeitsbeschränkung, Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelags), aber auch aus dem offenen Dialog mit meinem Ministerium lässt sich erkennen, dass die Lärmschutzinteressen der betroffenen Wohnbevölkerung von der Hessischen Landesregierung sehr ernst genommen werden.”

 

Wir sind erstaunt, wie ernst (!) wir mit unserem Lärmschutzanliegen genommen werden: Ein Beispiel für bürgerunfreundliche Entscheidungen seitens der Behörden sind die Aufhebungen der oben erwähnten lärmschutzbedingten Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich Edermünde-Holzhausen:

 

In Fahrtrichtung Süd (von Kassel Richtung Fritzlar) mit Datum vom 18. April 2019: Von Kreuz Kassel-Mitte  12 Kilometer bis Abfahrt Baunatal Süd (Hertingshausen) mit ‘Tempo 100’. Dann für insgesamt ca. 1300 Meter Aufhebung der ‘Tempo-100-Beschränkung’, innerhalb von ca. 800 m Ein- und Ausfahrten Aral, nach weiteren ca. 200 m Ausfahrt Edermünde, dann wieder ‘Tempo 100’ bis zur Abfahrt Felsberg, dazwischen die Auffahrt Edermünde auf die A49.

 

In Fahrtrichtung Nord (von Fritzlar Richtung Kassel) in 2018: ‘Tempo 100’ von der Abfahrt bis nach der Auffahrt Edermünde, direkt im Dreieck zur Auffahrt Edermünde Aufhebung der ‘Tempo-100-Beschränkung’, nach ca. 500 m die Ein- und Ausfahrten Aral für ca. 800 m, kurz vor der Abfahrt Baunatal Süd (Hertingshausen) wieder ‘Tempo 100’.

 

Wer versteht das mit gesundem Menschenverstand?

Das kann man wirklich nicht verstehen! Die Denke von Hessen Mobil kennen wir. Jedoch sind wir uns sicher nach allen Erfahrungen der letzten Jahre, das diese letzte Änderung auch im Ministerium abgesegnet wurde.

Alte Denke – nicht an die betroffenen Menschen, nicht geprägt von Verantwortung oder Engagement für die Anlieger. Nur Schema-F-Ausführung und altbackene Auslegung von quasi-Vorschriften ohne Führungsverantwortung.

 

Ist denn überhaupt Geld für Lärmschutz da? Eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird!

 

Antwort 1: Wenn genügend Geld für Grün- und Wildschutzbrücken da ist, dann doch bitte auch für die Menschen! Nichts gegen Tierschutz – aber jede dieser Brücken kostet bis zu 5 Mio. Euro! Mit einem Zehntel des Budgets einer Brücke könnte man …

 

Antwort 2: Die Kosten für die geplante Einhausung der A661 zwischen Frankfurt und Offenbach sind mit ca. 200 Millionen Euro (sicherlich wird es dabei nicht bleiben) veranschlagt. Mit einem Bruchteil dieser Summe hätten wir in Holzhausen wieder ein erträgliches Leben …

 

Hier wird der ländliche Raum mal wieder zu Gunsten der Ballungsgebiete benachteiligt – entgegen der Aussagen im Koalitionsvertrag im Bund und Land Hessen! Wie bei vielen anderen Themen: Gleichheit der Steuerzahler, jedoch Ungleichheit bei der Verteilung der Steuermittel!

 

Antwort 3: Die Berliner Koalitionsvereinbarung. Daraus Auszugsweise: “… Den durch Mobilität verursachten Lärm wollen wir deutlich reduzieren. Wir werden die Bürger frühzeitiger bei Verkehrsprojekten beteiligen und eine Gesamtlärmbetrachtung einführen. Wir werden ein … Lärmkonzept erstellen. Wir wollen die ausreichende Finanzausstattung des Lärmsanierungsprogramms an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes sicherstellen. Wir wollen bei deutlicher Verkehrszunahme auch an Bestandsstrecken … an Fernstraßen in Baulastträgerschaft des Bundes flexibel erhöhte Lärmschutzmaßnahmen ergreifen.”

 

Wir fordern sowohl die Hessische Landesregierung unter

Federführung des Verkehrsministers  als auch die von uns

gewählten politischen Volksvertreter auf, 

sich persönlich mit konkreten, belegbaren Initiativen nachhaltig

für unseren Schutz einzusetzen!


26.04.2019: Holzhäuser sind den Krach leid

60 Menschen setzten ein Zeichen gegen den Lärm an der A49. Das ist die Überschrift in der HNA zu unserer Aktion zum ‘Tag gegen Lärm’ am 24.04.2019. Bei Dorothea Wagner, die zum Lärmschutz auch einen Kommentar mit Unmut ist gerechtfertigt betitelt, bedanken wir uns weltweit mit herzlichen Grüßen aus dem lauten Holzhausen …

 

 

Auf HNA.de (verlinkt) ist zu lesen:

 

Noch mehr Belastung durch Lückenschluss zur A5:

Holzhäuser protestierten gegen Lärm auf der A49

Am Tag gegen den Lärm kamen etwa 60 Menschen in Holzhausen zusammen, um ihren Unmut kundzutun. Sie sind den Krach leid und reden Klartext.

 

 

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25.04.2019: Laut sein, bis es leiser wird…

Unter diesem treffenden Titel berichtet nh24.de über unseren Flashmob zum Tag gegen Lärm in Holzhausen (verlinkt). Für den Artikel mit den vielen Fotos bedanken wir uns bei Redakteur Rainer Sander – weltweit –  mit lärmenden Grüßen, die hoffentlich sehr bald leise werden …


24.04.2019: Unser Flashmob in der Hessenschau

Ein erster Beitrag zu unserem Protest gegen den Lärm unserer A49 wurde in der Hessenschau um 19:30 h, bereits 1 Stunde nach Aufnahme, gesendet. Der Bericht (verlinkt) ist ab der 10 Sendeminute unter dem Titel unseres Mottos ‘Wir sind es leid!’ zu sehen. Bei dem Aufnahmeteam bedanken wir uns, wie schon so oft, mit herzlichen Grüßen vom noch immer lärmumtosten Hahn – weltweit natürlich!


24.04.2019: Wir sind es leid!

Mit einem Flashmob beantworteten heute am

 

Tag gegen Lärm

 

Lärmbetroffene, Interessierte und Unterstützer das diesjährige Motto Alles laut oder was?

 

Wir sind es leid! … den Autobahn ertragen zu müssen … ohne ausreichenden Lärmschutz für die Anwohner. Wir sind es leid! … keinen Anspruch auf angemessenen Lärmschutz zu haben, weil wir an einer Bestandstrecke leben. Wir sind es leid! … nicht die gleiche Lärmvorsorge genießen zu dürfen, wie an Neubaustrecken.

 

Die Ungleichbehandlung … sind wir leid!

 

Unser öffentliches Treffen fand genau an dem Ort statt, der in Holzhausen am lautesten istdirekt an der Autobahn. Der Protest der Teilnehmenden zeigt uns: Wir alle sind es leid! Danke für die Motivation – denn es gibt weiterhin viel zu tun, um einen verbesserten Lärmschutz für Holzhausen zu erreichen.


23.04.2019: Antwort von Staatsminister Tarek Al Wazir

Zu unserem Schreiben vom 25.03.2019 an Herrn Staatsminister Tarek Al Wazir, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen,  erhielten wir am 23.04.2019 – pünktlich zum Tag gegen Lärm am 24.04.2019  eine Antwort – diese im Auftrag des Ministers Herrn Tarek Al Wazir von dem Staatssekretär des Ministeriums Jens Deutschendorf. Dafür ein weltweiter Dank aus dem lärmgeplagten Edermünde-Holzhausen mit erstaunten Grüßen

 

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13.04.2019: Kein Tempo 100 mehr bei Edermünde

Diese Randnotiz in der HNA sorgte bei uns Holzhäusern für den Schock am Morgen … wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachrichtalle Anwohner waren sofort hellwach … Das gibt es doch gar nicht! Doch – hier bei uns vor den Haustüren … wie lange müssen wir das noch ertragen?

 

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12.04.2019: Hessen Mobil zur Aufhebung Tempo 100

Von Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement Bad Arolsen, wurden wir schriftlich über die Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h auf der A 49 zwischen der AS Baunatal-Süd und der AS Edermünde-Holzhausen in Fahrtrichtung Süd informiert. In diesem Schreiben wird Bezug auf ein Schreiben vom 13.04.2018 von Herrn Staatsminister Tarek Al-Wazir genommen. Darin wird begründet, warum die ursprünglich angeordnete Geschwindigkeitsbeschränkung aus Lärmschutzgründen auf der A49 zwischen den Anschlussstellen Edermünde und Baunatal-Süd aufzuheben war und eine erneute Anordnung aus Lärmschutzgründen nicht möglich ist.

 

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Öffentliches Treffen am 24.04.2019

Am Mittwoch, den 24. April 2019, findet bundesweit bereits zum 22. Mal der Tag gegen Lärm statt. In diesem Jahr unter dem Motto ‘Alles laut oder was?’

‘Wir sind es leid!’ Mit dieser Aussage haben wir in Edermünde-Holzhausen das Motto für uns beantwortet … und werden darüber bei einem öffentlichen Treffen informieren. Dazu laden wir alle Lärmbetroffenen, Interessierte und Unterstützende herzlich ein, und zwar an den Ort, der in Holzhausen am lautesten ist:

Hof der Hauptstraße 1, um 18:00 h (bis 18:30 h)

Es gibt viel zu tun und wir bleiben mit Ihrer/Eurer Hilfe am Ball. Alle aktuellen Informationen (und mehr) dann während unseres Treffens am 24.04.2019. Wir brauchen Ihre/Eure Unterstützung und freuen uns auf viele kleine und große Teilnehmende.

04.04.2019: Schreiben an HessenMobil-Präsident Gerd Riegelhuth

In den letzten Wochen versuchten wir auf kurzem Wege bei Ansprechpartnern von Hessen Mobil Nordhessen einige belastbare Zahlen, Daten, Fakten auf der Arbeitsebene nachzufragen. Nach erfolglosen Versuchen haben wir den neuen Präsidenten der Behörde für Straßen- und Verkehrsmanagement in Wiesbaden angeschrieben. Folgend das Schreiben zu den Themen Lärmschutz und Budgets in Auszügen:

 

Sehr geehrter Herr Präsident Riegelhuth, zunächst gratulieren wir Ihnen zum neuen Amt mit neuen Aufgaben als Präsident von Hessen Mobil. Ihnen wünschen wir ein erfolgreiches Wirken – auch im Sinne der von den Maßnahmen Ihres Hauses betroffenen Bürgern.

 

Heute wenden wir uns direkt an Sie, weil wir unsere Anliegen mit Ihrer ersten Ansprechstelle in Bad Arolsen leider nicht so kommunizieren konnten, wie wir es uns als bürgerfreundlich und zeitgemäß gewünscht hätten.

 

Kurz zusammengefasst:  Wir sind es gewohnt, und haben auch diese Erwartungshaltung, dass im Umgang mit Behörden die Ansprechpartner sich bemühen, bürgerfreundlich, schnell, kompetent und auf kurzem Wege kommunizieren. Dies ist uns mit dem Regionalbüro in Bad Arolsen leider nicht gelungen.

 

Unser Versuch, eine geplante schriftliche Anfrage per Telefonat so zu qualifizieren, dass wir es in der Terminologie Ihres Hauses formulieren können, somit unnötige Rückfragen, Missverständnisse und Zeitaufwand zu vermeiden, um Ihrem Haus eine schnelle und kompetente Beantwortung zu ermöglichen, war nicht erfolgreich. Obwohl mehrfach vorgebracht, dies doch bitte per direktem Telefonat mit der dortigen Regionalbeauftragten zu erörtern und erst danach unser Anliegen in Schriftform zu bringen, wurde leider nicht aufgenommen. Aus unserer Bürgersicht ist dies weder zielführend noch effektiv. Bedauerlich wenn man feststellt, dass genannte regionale ANSPRECHpartner darauf bestehen, dass man erst mal einen Schriftverkehr benötigt. Hier stellt sich schon die ironische Frage, ob dann die Arbeitsdefinition aus der Homepage von Hessen Mobil nicht vielleicht in ANSCHREIBpartner für Empfang und Weitergabe von Text umbenannt werden sollte.

 

Nun unser Anliegen kurz und bündig in unseren Begrifflichkeiten: Wir möchten informiert werden über die Budgets für die Jahre 2018 und geplant für 2019, die in Bau und Unterhaltung der Autobahnen in Hessen investiert wurden. Wir wissen, dass diese Mittel mit dem üblichen Procedere zwar vom Bund finanziert wurden, aber die konkreten Maßnahmen und realen Ausgaben in Ihrem Haus verantwortet werden. Die erfolgte (2018) oder geplante (2019) Mittelsituation bitte jeweils unterteilt in

 

Investition Neubau von BAB, darin enthaltene Mittel für Lärmschutz (aus Lärmvorsorge) 

Investition Unterhaltung, Instandsetzung, darin enthaltene Mittel für Lärmschutz (Lärmsanierung)

 

Sehr geehrter Herr Präsident Riegelhuth: Da wir nach wie vor befürchten, mit der obigen Darstellung nicht die richtige Terminologie aus Sicht Ihres Hauses genau getroffen zu haben, können Sie uns gern einen Ansprechpartner zur telefonischen Qualifizierung unserer Anfrage nennen. Für eine baldige Antwort bedanken wir uns mit Grüßen aus dem lärmgeplagten Edermünde-Holzhausen.


29.03.2019: Treffen Aktivbündnis Lärmschutz

Aus sieben sind inzwischen acht  aktive Lärmschutz-Initiativen aus Nord-, Mittel- und Osthessen geworden: Ein herzliches willkommen an dieser Stelle an die BI Knüllwald (A7).

 

Obwohl wir alle uns erst zum zweiten Mal trafen, ging es sofort an die Arbeit …es wurde berichtet und diskutiert, überlegt und getröstet, geplant und getan, Termine vorbereitet und Tipps ausgetauscht, motiviert und …

 

… schon bildeten sich Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen und Aufgabenbereichen … und was soll ich (der Schreiberling) sagen bzw. schreiben??? Keine Zeit … viele Dinge warten … wie schön wäre jetzt Ruhe … Aber ja! Genau darum geht es … jetzt … Also folgt demnächst mehr an gleicher Stelle … für ein Leben ohne Autobahn-Krach.

 

Übrigens: Jörg Dittmar und Günther Schumann (oben v.l.) haben noch mehr Arbeit mit nach Hause gebracht … 😀

 


25.03.2019: Fragen an Staatsminister Tarek Al Wazir

Unsere Vorbereitungen zum Tag gegen Lärm am 24.04.2019 laufen! Ein wichtiger Baustein dazu ist die Beantwortung einiger Fragen, die wir in einem Schreiben (Auszug s.u.) Herrn Staatsminister Tarek Al Wazir, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, stellten. Mit Grüßen aus dem lärmgeplagten Edermünde-Holzhausen bedanken wir uns schon jetzt weltweit für eine baldige Antwort!

Sehr geehrter Herr Staatsminister Al-Wazir, die Krach- und Lärm-Situation im Autobahn-geteilten Ortsteil Holzhausen ist Ihnen aus der Historie der letzten Jahre sicherlich hinlänglich präsent.

 

Am 24. April 2019 findet der 22. Tag gegen Lärm statt – diesjähriges Motto “Alles laut oder was?”  Gerade das Motto erinnert uns an Ereignisse der letzten Jahre und Handlung unter der Federführung von Hessen Mobil (z.B. Aufhebung des Tempolimits), für die Sie sich im Namen der Behörde immer wieder entschuldigten. Und es bringt uns erneut erschreckend zu Bewusstsein, wie unser Ort und alle dort lebenden Menschen nach Lückenschluss der A49 zur A5 auf der untersten Stufe einer 2-Klassen-Lärmschutz-Gesellschaft abgestraft wird.

 

Nun kurz unsere Frage an Sie als langjähriger ‘grüner Verkehrsminister’, zu dessen Aufgaben auch das Thema Lärmschutz gehört:

  • Gibt es und oder gab es Initiativen von Ihnen die unerträglich hohen Grenzwerte der Lärmsanierung auf das erträgliche Maß der Grenzwerte der Lärmvorsorge abzusenken?
  • Oder sind in naher Zukunft Initiativen mit diesem Ziel von Ihnen geplant?

In Anbetracht der klaren Einfachheit der obigen Fragen bitten wir um jeweils ein kurzes Statement per Mail bis zum 20. April 2019.


07.03.2019: Ein konstruktives Gespräch …

…. zum aktuellen Stand unserer Bemühungen um einen verbesserten Lärmschutz für die lärmbetroffenen Anwohner der A49 in Holzhausen führten wir mit Bürgermeister Thomas Petrich und MdL Günter Rudolph (SPD) in der Holzhäuser Gemeindeverwaltung. Gleichzeitig wurde die weitere Vorgehensweise besprochen. Zu gegebener Zeit informieren wir dazu an gleicher Stelle.


04.03.2019: ‘Gickelhahn Helau’ lauter als die A49

Ja, genau so war unser Plan: Die A49 übertönen! Das ist nur beim Rosenmontagszug unterm Hahn möglich, wenn Holzhäuser mit Freunden ausgelassen feiern! Einmal im Jahr … noch nie geschafft! Leider auch in diesem Jahr nicht.

 

Die A49 bekam Hilfe – und zwar von einem ausgewachsenen Sturm mit Graupelschauern. Sie freute sich sehr und wurde laut und lauter … und gewann schließlich den Lärmstreit gegen die geübte nordhessische Narrenschar!

 

Vielleicht lag es auch daran, dass Mitglieder des Igl-Kernteams am Getränkestand in der Dorfmitte die Zuschauer versorgten – obwohl das bei dem Wetter sicherlich ein Kinderspiel war 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.: Klaus Kroschewski  und Günther Schumann sowie Klaus Kroschewski und Silvia Freitag (KGH)


25.02.2019: Bürger gegen Lärm

Sieben Initiativen gegen Krach an Autobahnen. In der HNA (Fritzlar-Homberger Allgemeine) wird zum Zusammenschluss zu einem Aktivbündnis Lärmschutz unter diesem Titel berichtet:

 

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15.02.2019: Treffen aktiver Lärmschutz-Initiativen

Das erste Treffen von sieben aktiven Lärmschutz-Initiativen aus Nord-, Mittel- und Osthessen in Guxhagen  war interessant, konstruktiv und motivierend. Alle Anwesenden führen den gleichen Kampf mit dem gleichen Ziel:

 

Ausreichender Lärmschutz für die Anwohner an den betroffenen Autobahnabschnitten!

 

Die Lärmschutz-Initiativen berichteten kurz von den örtlichen Lärm-Situationen und deren Bemühungen, diese zu mindern. Bereits während dieser kurzen Stellungnahmen stellt sich bei allen Teilnehmern ein Gefühl von ‘wir werden alle nicht ernst genommen’ und ‘wir haben alle mit den gleichen Problemen durch politisches Desinteresse und/oder behördliche Willkür’ zu tun.

 

In der anschließenden, sehr disziplinierten Diskussion folgen Aussagen, die bereits alle aktiven Lärmschützer schon mal gehört oder erfahren haben. Unbeantwortete Schreiben, versprochener Fahrbahnbelag wird nicht verbaut, wenn man Glück hat, entschuldigt sich das Verkehrsministerium oder die ausführende Behörde Hessen-Mobil für gemachte Fehler oder falsche Anordnungen – jedoch ohne weitere Konsequenz. Gemacht ist eben gemacht.

 

Zahlen werden aus Jahren vorgelegt, die weit weg sind vom zeitigen Stand. Welche Fahrzeugmenge täglich die jeweiligen Lärm-Abschnitte passieren werden nicht gezählt, sondern berechnet. Bei der Recherche nach dem WIE muss man ein Insider sein, also für uns Lärmgeplagte eigentlich nicht zu ermitteln.

 

Gleiches gilt für Lärm-Grenzwerte, deren Berechnungen merkwürdig erscheinen. Passiver Lärmschutz wird betroffenen Anwohnern bei Grenzwertüberschreitung angeboten – Brosamen für das Ertragen des Lärms, Lebensqualität in einem Gefängnis. Nur weil sich das Verkehrsaufkommen verändert hat. Topografische Reallagen werden ignoriert, bei Planungen werden keine Ortsbesichtigungen durchgeführt geschweige denn berücksichtigt.

 

Einig sind sich nach diesem Austausch jedoch alle Teilnehmer: “Wir alle müssen künftig unsere Forderungen nach ausreichendem Lärmschutz für die betroffenen Anwohner gemeinsam intensivieren!”

 

Und sofort wird aus sieben einzelnen Initiativen das AktivBündnis Lärmschutz! Wie bereits dieses erste Treffen bestätigt, ist ein gutes und komplexes Fachwissen bei allen Gruppierungen vorhanden. Bis zu einem nächsten Treffen wollen die einzelnen BI’s im Vorfeld abklären, wer sich wie in verschiedenen Aufgabenbereichen einbringen kann.

 

Im AktivBündnis Lärmschutz sind weitere aktive Lärmschutz-Initiativen willkommen und herzlich eingeladen, am zweiten Treffen am Freitag, den 29. März 2019, um 18:00 h, in Guxhagen, Gaststätte ‘Zur Breitenau’, teilzunehmen.

Zur Umsetzung der Europäischen Lärmschutzrichtlinie:

“Das Spiel mit der Zeit ist seitens von Politik und Behörden wohl gewollt!”

 

Wir alle spielen nicht!

Bad Hersfeld (A4), Felsberg-Heßlar (A7), Guxhagen (A7), Schauenburg (A44),

Zierenberg/Habichtswald (A44), Edermünde-Holzhausen (A49), Marburg (Stadtautobahn)

AktivBündnis Lärmschutz


11.02.2019 Burghasungen: Bürgerinitiative will jetzt loslegen

Ehlener, Burghasunger und Zierenberger fordern Lärmschutzgutachten. Zur Gründung einer Bürgerinitive für ausreichenden Lärmschutz an der A44 berichtet die Wolfhager Allgemeine (HNA). Im Dorfgemeinschaftshaus Burghasungen am Freitag, den 08.02.2019, waren sich alle rund 50 Lämrbetroffene einig.

 

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08.02.2019 Burghasungen: Viele haben A44-Lärm satt

Auch Habichtswalder schließen sich dem Protest an. Mit diesem Titel informiert die Wolfhager Allgemeine (HNA) zu der Bürgerinitiative, die heute im Dorfgemeinschaftshaus Burghasungen gegründet werden soll.

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In der Rubrik Zum Tage werden weitere Hintergründe zum Thema Lärm mit Leidensdruck nimmt zu erläutert:

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31.01.2019 Schauenburg: Nachts wird es ruhiger an der A44

Land Hessen hat Tempolimit im Bereich von Elgershausen eingerichtet. Unter diesem Titel berichtet die HNA – Kreis Kassel – zu einem ersten Erfolg für mehr Lärmschutz an der A44 für den Ortsteil Elgershausen der Gemeinde Schauenburg.

 

Zu diesem ersten Erfolg gratulieren wir dem Schauenburger Bürgermeister Michael Plätzer und den  Initiatoren der Bürgerinitiative für mehr Lärmschutz an der A44 – wir freuen uns für die Anwohner!

 

Trotzdem blicken wir neidisch auf die kurzfristige Zusage des Einbaus einer lärmschluckenden Asphaltschicht – noch in diesem Jahr!  Und erstaunt nehmen wir zur Kenntnis, dass sich die Behörde (Hessen Mobil) von diesem Einbau mehr Ruhe verspricht. Dem Schreiberling vom lärmumtosten Hahn fällt dazu zweierlei Maß ein … aber warten wir es ab … vielleicht sind alle Lärmgeplagten auf dem Weg zum Ein-Maß

 

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30.01.2019: Etwas weniger Lärm

Bürgerinitiative gegen Lärm – aber für die Autobahn. Unter dieser Überschrift fasst nh24.de unsere bisherigen Aktivitäten und Forderungen unserer Bemühungen um einen verbesserten Lärmschutz zusammen. Einen kurzen geschichtlichen Überblick über unsere A49 enthält dieser Bericht von Redakteur Rainer Sander, bei dem wir uns weltweit bedanken, ebenfalls!

 

Der Artikel wird auch in der Zeitung Der Chatte  Ausgabe 01/Februar 2019 veröffentlich.

 


24.01.2019 Kassel: GRÜNE fordern mehr Lärmschutz an der A49

 

… schreibt die HNA in der Kasseler Ausgabe.

 

“Die Forderungen der Betroffenen nach mehr Lärmschutz im Kasseler Süden sind berechtigt”, sagt Eva Koch, die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion. Die Stadtverordnete versicherte weiter, das Bedürfnis nach mehr Schutz vor Verkehrslärm auch auf Bundes- und Landesebene offensiv zu betreiben.


19.01.2019: Regierung prüft Tempolimit

Kommission berät über Klimaschutz – Verkehr könnte dazu beitragen. So titelt die HNA unter Blickpunkten über Vorschläge einer Regierungskommission zum Klimaschutz.

 

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19.01.2019: A7 bei Homberg schlimme Staustrecke …

 

ADAC wertete Autobahnen aus. Unter dieser Überschrift berichtet die HNA über die vielen Staukilometer auf hessischen Autobahnen.

 

“Das Stauaufkommen in Hessen sei im Vergeich zu anderen Bundesländern moderat, obwohl Hessen als Transitland besonders viel Verkehr zu bewältigen habe, erklärte der ADAC.”

 

Nach Lückenschluss wird ein großer Teil dieses Transits  auf der A49 ein enormes Lärmspektakel veranstalten. Nach heutigem Stand müssen wir Anwohner das auch  ungeschützt ertragen!

 

“Ist das dann auch noch völlig in Ordnung und richtig?” Wahrscheinlich bleibt die Frage des Schreiberlings auch dann unbeantwortet … Ich bin gespannt!

 


18.01.2019: Burghasungen im Lärm der A44

An der Auftaktveranstatung zur Gründung einer Bürgerinitiative ‘Lärmschutz-Burghasungen’ nahmen wir und die bereits aktiven Initiativen aus Schauenburg, Guxhagen und Heßlar sehr gern teil. Im voll besetzten Burghasunger Dorfgemeinschaftshaus informierte u.a  Initiator Michael Friedmann über den Lärm der A44, der inzwischen unerträglich geworden ist. “Es ist eben überall sehr laut geworden an den Autobahnen, die von täglich mehr Fahrzeugen befahren werden.”

 

Den Kampf gegen den Lärm nehmen nun auch die Bürger aus Burghasungen auf. Denen schließen sich die Anwohner aus Habichtswald-Ehlen an, um gemeinsam mit der bereits aktiven BI Schauenburg einen sinnvollen Lärmschutz für die betroffenen Anwohner zu erreichen.

 

Zu der Veranstaltung war auch Hessen Mobil eingeladen – leider wurde die Einladung nicht angenommen … Darüber waren wir IgL’er nicht weiter erstaunt, über die Begründung jedoch verwundert! Leider nicht zum ersten Mal. Auch an der A44 geht es genau wie an den Autobahnen A7 und A49 um Lärmsanierung! Ein unbequemes und emotional schwieriges Thema ohne Rechtsgrundlage …

 

Wir bedanken uns für die Einladung. Der Abend war auch für uns erneute Motivation im Kampf gegen den Autobahnlärm. Dem neuen Team wünschen wir Erfolg und senden herzliche Grüßen vom lärmumtosten Hahn an der A49 …

 

Für ein Foto versammelten sich nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung: vorn v.l.: Erwin Degenhardt (Burghasungen), Klaus Neve und Peter Witt (IgL), Svenja Beyer und Kai Mander (Ortsbeiräte),  Dieter Fischer (BI Guxhagen), hinten v.l.: Uwe Jähnig (IgL), Dr. Nico Storch (Gemeindevorsteher Schauenburg), Michael Kollmer-Friedmann (Burghasungen),  Jörg Dittmar und Günther Schumann (IgL), Gerhard Fischer (BI Heßlar)


16.01.2019 Burghasungen: Gemeinsam gegen Autobahnlärm

Bürger aus mehreren Kommunen wollen sich vernetzen. So schreibt die HNA zur Gründung einer Bürgerinitiave gegen den Lärm der A44 in Burghasungen. Auch wir wurden zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen … sehr gern nehmen einige Kernteam-Mitglieder daran teil …

 

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Die Wolfhager Allgemeine (HNA) greift das Thema unter gleicher Überschrift auf:

 

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03.01.2019: Geduld auf Straße und Schiene nötig …

… ist der Titel in der HNA zu Millioneninvestionen für Sanierung von Autobahnen in Hessen. In der Rubrik Hintergrund sind die künftigen Autobahn-Baustellen (A7, A44 und A49)  in Nordhessen aufgelistet.

 

Anmerkung vom Schreiberling:

Das alles ist lobenswert, es wird saniert und gebaut.

Leider wird der für die Anwohner in vielen Streckenbereichen dringend

erforderliche Lärmschutz  mit keinem Wort erwähnt! Schon traurig …

 

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