03.03.2020: HNA-Lesertreff zur Bürgermeisterwahl …

… am 15. 03.2020. Auch wir nahmen mit dem erweiterten Kernteam und vielen weiteren Lärmbetroffenen, auch aus Grifte, an der Verstaltung teil. HNA-Redaktionsleiterein Maja Yüce (l.) und HNA-Redakteurin Claudia Brandau (r.) stellten den beiden Kandidaten (m. v.l.)  Stephan Wassmuth  (Herausforderer) und Thomas Petrich (amtierender Bürgermeister) viele Fragen zu aktuellen Themen.

 

Da wir aus anderen Gesprächsrunden die meisten Antworten zum Thema künftige Lärmschutzaktivitäten bereits kannten, waren wir erstaunt über das Hintergrundwissen der beiden Redakteurinnen. Mit einer angepassten Portion Humor hinterfragten sie charmant und geschickt bestimmte Aussagen der beiden Kontrahenten – ein Entziehen war  nicht möglich …

 

Leider ging dieser interessante und kurzweilige HNA-Lesertreff viel zu schnell vorbei … Bis zu einer nächsten Gelegenheit bleiben wir gespannt und grüßen – weltweit – vom lärmumtosten Holzhäuser Hahn 😉

 

Weltweit bedanken wir uns für die folgenden Fotos bei Peter Zerhau (HNA):


03.03.2020: Wir geben nicht auf

Nein zur Verkehrsprognose an der A49: IG Lärmschutz bleibt kämpferisch. Unter dieser Überschrift in der HNA (Fritzlar-Homberger Allgemeine) wird über die ‘… brutale Absage …’ der von uns geforderten Verkehrsprognose berichtet. Bei Maja Yüce bedanken wir uns für den Artikel mit der konstruktiven Beleuchtung unserer tiefen Enttäuschung mit krachendlauten Grüßen vom nördlichen Altstumpf der A49 – weltweit


27.02.2020: Das erste öffentliche Treffen …

 

… des Jahres verlief anders als erwartet … nicht wie üblich Daten, Zahlen Fakten … ein besonderes Treffen, welches keiner strikten Tagesordnung bedurfte. Dieselbe wurde vermischt …

 

… denn wir hatten die einmalige Gelegenheit, mit den beiden Bewerbern um das Amt des  Bürgermeisters Thomas Petrich (rechts), amtierender Bürgermeister,  und Stefan Wassmuth (links), Herausforderer, unsere speziellen Lärmschutz-Themen zu diskutieren. Jeweilige Stellungnahmen dazu kannten wir bereits aus ähnlichen Veranstaltungen, bei denen der Lärmschutz allerdings ein Thema von vielen Themen waren. Das war bei unserem Treffen eben anders: Die jeweiligen persönlichen Ansichten und Aussichten zum Lärmschutz in Edermünde, explizit für uns hier in Holzhausen, aber auch für Grifte konnten intensiv dargelegt und kontrovers diskutiert werden. Hierbei ging es nicht nur um die gehenwärtigen Situationen, sondern auch um künftige Maßnahmen und Initiativen.

 

Gefreut haben wir uns auch, dass Vertreter aller Fraktionen der Edermünder Gemeindevertretung an unserem Treffen teilnahmen. So konnten wir unsere IgL-Ansichten, unsere Erwartungen an die Politik, unsere Planungen und Bemühungen unmittelbar präsentieren. Auf die Vorstellung der Antworten der vier Fraktionsvorsitzenden auf unsere Frage vom 13.12.2019 haben wir aus Zeitgründen verzichtet. Diese können hier auf unserer weltweiten Seite  direkt nachgelesen werden.

 

Das Interesse motiviert und stärkt uns in unseren umfangreichen Bemühungen einen verbesserten Lärmschutz hier am Altstumpf der A49 zu erreichen. Mit unserer inzwischen umfangreichen Sach- und Fachkenntnis stehen wir natürlich bei weiteren Edermünder Lärmschutz-Projekten gern mit Rat und Hilfe zur Seite. Wir bedanken uns bei den gemeindlichen Gremen für die Unterstützung – weltweit – mit lauten Grüßen vom lärmumtosten Hahn und freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit. Freude auf der einen …

 

… tiefe Enttäuschung auf der anderen  Seite …  über die Ablehnung einer aktuellen Verkehrsprognose für die A49 nach Lückenschluss durch das Ministerium von Verkehrsminister Tarek Al-Wazir!

 

Als Gast vom ‘Südende’ der A49 konnten wir Tom Thompson begrüßen, der zu den dortigen Aktivitäten berichtete. Gleichzeitig bat er uns vom A49-Nordende um Unterstützung. Wir als Kernteam der IgL A49 haben zwar durchaus individuell nicht ganz deckungsgleiche Ansichten zu allen angesprochenen Aspekten, geben aber gern die Bitte weiter, das dortige Engagement auch per Teilnahme an der gestarteten Petition zu unterstützen. Informationen dazu gibt es hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.02.2020: Antworten der Edermünder Fraktionen

In der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung am 13.12.2019 stellten wir eine Bürgerfrage für den Lärmschutz in Holzhausen, die sich an jeden einzelnen der Fraktionsvorsitzenden der in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien richtete:

Welche konkreten Initiativen, Aktivitäten oder Maßnahmen sind von Ihnen aus der Sicht Ihrer Fraktion, Ihrer Partei und – unter Einbindung ihrer überörtlichen Strukturen und Gremien – geplant, aktiv gegen das dargestellte Szenario und die daraus resultierenden negativen Folgen für die Bevölkerung Edermündes, insbesondere die Holzhausens, vorzugehen?

Die Antworten der Fraktionsvorsitzenden stellen wir nun vor (in der Reihenfolge ihres Eingangs). Darin enthaltene interessante Aspekte bieten hilfreiche Ansätze für eine gemeinsame Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger in Holzhausen. Gemeinsam mit den gemeindlichen Gremien werden wir diese Ansätze zu Chancen und Möglichkeiten für einen verbesserten Lärmschutz an der A49 in Holzhausen ausarbeiten und nutzen. Weltweit bedanken wir uns bei den Fraktionen an dieser Stelle für ihr Engagement um einen ausreichenden Lärmschutz für die Bürgerinnen und Bürger an der krachend lauten A49 zu erreichen!

 

Die erste Antwort erhielten wir am 22.0 1.2020 vom Fraktionsvorsitzenden der SPD Edermünde, MdL Günter Rudolph, per eMail:

Sehr geehrter Herr Schumann,

zu Ihrer in der Sitzung der Gemeindevertretung am 13. Dezember 2019 in Edermünde-Grifte vorgetragene Frage, welche Folgen sich aus dem Weiterbau der

A 49 ergeben, möchte ich Ihnen aus Sicht der SPD-Fraktion Edermünde gerne folgendes antworten:

Der Bau der A 49 reicht in die 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück und wurde immer nur abschnittsweise weiterentwickelt. Nunmehr ist der vorletzte Bauabschnitt zwischen Neuenthal-Bischhausen und Schwalmstadt im Bau, danach fehlt noch der letzte Bauabschnitt zwischen Schwalmstadt und dem Anschluss an die A 5.

Der Bau der A 49 wird überwiegend von den Bürgern in den betroffenen Regionen als positiv angesehen, da er insbesondere Entwicklungschancen für den ländlichen Raum bietet und ein Abwandern von Menschen verhindern soll. Dabei gibt es auch kritische Stimmen, die aus grundsätzlichen Erwägungen den Bau einer Autobahn ablehnen. Sollte es in absehbarer Zeit tatsächlich zu dem Lückenschluss kommen, wird dies Veränderungen im Verkehrsverhalten entlang der A 49 zur Folge haben.

Seit vielen Jahren unterstützt die SPD-Fraktion, aber ich auch als Landtagsabgeordneter, die Forderung der Interessengemeinschaft Lärmschutz A 49 nach wirksamen und effektiven Lärmschutzmaßnahmen. Insbesondere fordern wir nachhaltig gegenüber dem Bund und der ist als Auftraggeber hierfür verantwortlich, dass für den bestehenden Streckenabschnitt der A 49 die gleichen Lärmschutzrichtlinien gelten müssen wie für einen Neubau. Diese Forderung haben wir noch einmal bei dem Gespräch mit den Parlamentarischen Staatssekretär in Guxhagen im August, Herrn Bilger, deutlich gemacht, in dem auch die Mitglieder der Interessengemeinschaft zugegen waren.

Es ist in der Tat den Menschen nicht vermittelbar, dass unterschiedliche rechtliche Voraussetzungen für Lärmschutz vorhanden sind. Wenn eine Akzeptanz bei der Bevölkerung erreicht werden soll, dass durch den Bau der A 49 es auch zusätzliche Verkehrsströme gibt, dann müssen auch die Lärmschutzmaßnahmen deutlich erhöht werden. Dieser Forderung haben sich die Bürgermeister der betroffenen Anliegerkommunen des Schwalm-Eder-Kreises auch in der Vergangenheit angeschlossen. Nach unserer Auffassung müssen in einer konzentrierten Aktion sich alle Verantwortlichen der Region hierfür gegenüber der Bundesebene aber auch der Landesebene dafür einsetzen, dass bereits jetzt zeitnah vor dem endgültigen Lückenschluss der A 49 mit effektiven Lärmschutzmaßnahmen begonnen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Rudolph, MdL

 

Für die Edermünder CDU erhielten wir am 03.02.2020 von der Vorsitzenden Ruth Pfannstiel folgende eMail:

Sehr geehrter Herr Schumann, ich kann ihre Initiative nur unterstützen! Gerne habe ich Ihre Anfrage an die Gremien der CDU weitergeleitet. Sobald mir eine Antwort vorliegt, setze ich mich mit Ihnen in Verbindung! Herzliche Grüße Ruth Pfannstiel

Ebenfalls am 03.02.2020 antwortete Uwe Bauch, Vorsitzender der FWG Edermünde, via eMail:

Sehr geehrter Herr Schumann,

Die Aktivitäten der FWG Edermünde beschränken sich auf unser Gemeindegebiet. Wir haben daher nur bedingt Einfluss auf Entscheidungen, die auf Kreis- oder Landesebene stattfinden.

Mit grossem Interesse verfolgen wir die Aktivitäten der Bürgeriniative Lärmschutz A49 und freuen uns das Bürger, wie auch wir, sich ehrenamtlich für die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Edermünde einsetzen.

Wie Sie wissen unterstützen wir als FWG Edermünde seit Beginn an die Bürgerinitiative Lärmschutz A49. Sehr wohl haben wir die Zeit gefunden an der einen oder anderen Veranstaltung teilzunehmen. Die persönliche Teilnahme an Ihren Veranstaltungen kommt aber leider auch an zeitliche Grenzen.

Wir finden das sehr schade und sind daher seit Jahren bemüht weitere Bürgereinnen und Bürger zu finden. die sich, wie auch Sie, für Edermünde unabhängig und ohne Parteienzwang einsetzen.

Die FWG Edermünde ist nichtgrundsätzlich gegen einen Ausbau der A49, wir setzen uns aber im Rahmen unserer Möglichkeiten dafür ein dass die damit einhergehenden negativen Konsequenzen wie Lärm und Flächenverbrauch durch entsprechende Naßnahmen gemindert oder reduziert werden.

Wir als FWG Edermünde haben uns sehr für den Lärmschutz, im Rahmen unserer Möglichkeiten, entlang der Grifter Ortsdurchfahrt mit zahlreichen Anträgen stark gemacht.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung und laden Sie und Ihre Mitstreiter gerne ein an einer unserer zahlreichen Fraktiossitzungen teilzunehmen.

Mit freundlichem Gruß

Ihre Freie Wählergemeinschaft Edermünde, Uwe Bauch

Am 10.02.2020 antwortete für Bündnis90/Die Grünen Edermünde der Vorsitzende Oliver Steyer per eMail, die am 12.02.2020 bei uns einging:

Anfrage der IG-Lärmschutz-A49 an Bündnis90/Die Grünen Edermünde
Die Edermünder Grünen sprechen sich gegen den Lückenschluss der A49 aus. Der Lückenschluss wird
insb. den LKW-Verkehr massiv erhöhen und damit auch die Lärmbelastung und den Flächenfraß
entlang der Autobahn vorantreiben.
Wir haben den Dannenröder Appell nicht nur unterschrieben sondern an der Erstellung aktiv
mitgearbeitet.
Wir werden versuchen im nördlichen Abschnitt der A49, die mit dem Weiterbau der A 49
verbundenen Probleme zu kommunizieren, um weitere Organisationen und Betroffene in den
Widerstand einzubinden.
Wir beteiligen uns an den Aktivitäten vor Ort im Dannenröder Forst und stehen mit den
verschiedenen Gruppen aus dem Aktionsbündnis in Kontakt.
Wir werden einen Appell zum Stopp des Weiterbaues der A49 in der Aprilsitzung der Edermünder
Gemeindevertretung zur Abstimmung stellen.
Wir haben mit der Fr. Katy Walther MdL/Grüne und verkehrspolitische Sprecherin in Edermünde
über das Thema gesprochen und stehen mit ihr weiterhin in Kontakt.
Am 19.03. wird es ein Treffen mit Grünen Funktionären aus der Landespolitik (u. a. Katy Walther) in
Schwalmstadt geben, bei dem die A49, der Lückenschluss, diskutiert wird.
Fr. Bettina Hoffmann MdB/Grüne aus Niedenstein hat sich für einen Ausbaustopp öffentlich
eingesetzt.
Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling hat sich auf dem Neujahresempfang in Wabern gegen
den Weiterbau der A49 ausgesprochen.
M. f. Gruß
Oliver Steyer (Fraktionsvorsitzender)
10.02.2020

 


24.02.2020: Endlich geschafft …

 

… lauter als die alte Lady A49

… beim Rosenmontag unterm Hahn!

 

Radau, ohrenbetäubender Lärm, selbst der Hahn wackelte beängstigend. Alle machten mit Spaß bei unserem geliebten Lindwürmchen mit, welches sich in diesem Jahr als knallbunter Lindwurm präsentierte.

 

Und das immerwährende Geschrei der alten Lady A49 schien verstummt zu sein … für ein paar Stunden! Herrlich! Aber – wie es sich für eine richtige Zicke gehört, rächte sie sich sofort doppelt so laut wie sonst, als unser Lindwürmchen müde war.

 

Ich hatte es schon vergessen: So also kann sich Lärm auch anhören … staunt der Schreiberling über sich selbst 😕

 


18.02.2020: Kandidaten-Talk zur Bürgermeisterwahl

Einen kurzweiligen Abend erlebten wir beim Kandidaten-Talk anlässlich der bevorstehenden Bürgermeisterwahl am 15.03.2020, zu dem die Edermünder Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und FWG eingeladen hatten.  Gern folgten wir der Einladung.

 

Die beiden Kandidaten Thomas Petrich (Amtsinhaber) und Stephan Wassmuth stellten ihre Ziele und Pläne für die neue Amtsperiode vor. Leider verspätete sich der Herausforderer Stephan Wassmuth (ein Stau auf der Autobahn  hielt ihn gefangen).  So konnte Thomas Petrich ausführlich auf Fragen des Moderatoren-Teams  (Oliver Steyer, GRÜNE, und Mark Valentin, FWG) eingehen. Im zweiten Teil des Abends war dann auch Stephan Wassmuth anwesend und konnte sich den Fragen, die auch aus den Reihen der Gäste kamen, stellen. Natürlich kann in einem solch großen Rahmen kein Thema ausdiskutiert und konkretisiert werden. Dazu bietet sich im kleineren Rahmen und in persönlichen Gesprächen sicherlich noch Gelegenheit …

 

Die Veranstalter hatten das Grifter Dorfgemeinschaftshaus mit einem dem Anlass entsprechenden tollen Ambiente ausgestattet und eine Band sorgte für eine lockere Atmosphäre bei den vielen Gästen. Die uns (Uwe Jähnig, Gerhard Kilian und mir, dem Schreiberling) gestellten üblichen Fragen aus unserem Umfeld beantworten wir gern: “Nein, es war keineswegs langweilig!” und “Ja, es war ein interessanter Abend!” … auch zu unserem Anliegen … dem Lärmschutz! Dafür vielen Dank – weltweit.


12.02.2020: Verkehrsprognose abgelehnt …

 

für die A49 nach Lückenschluss durch das Ministerium von Verkehrsminister Tarek Al-Wazir.

Wir sind sehr enttäuscht …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.02.2020: Neujahrsempfang BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Einen unterhaltsamen Abend erlebten wir IgL’ler beim Neujahrsempfang im wunderschönen Ambiente des Kulturraums im Bahnhofsgebäude Wabern. Nach einem kurzweiligen Vortrag von MdB Renate Künast als Gastrednerin hatten wir Gelegenheit zu interessanten und vielen Gesprächen bei einem leckeren Imbiss.

 

Trotz sehr vieler Gäste nahmen sich alle Zeit füreinander. So freuten wir uns, dass wir auch von uns unbekannten Gästen auf unser Lärmschutz-Anliegen angesprochen wurden. Leider ging der Abend viel zu schnell vorbei …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

L: Gerhard Kilian (IgL) im Gespräch mit Martin Häusling (MdEP);

M: Renate Künast (MdB) und Birgit Ranft (IgL)

R: Oliver Steyer (GRÜNE Edermünde), Birgit Ranft und Gerhard Kilian (beide IgL)

… die Fotos wurden von Uwe Jähnig (IgL) ‘geschossen’ …


05.02.2020: Die Ohren schlafen nicht

 

Familie Witt Degenhardt kämpft für Lärmschutz an der A49 bei Holzhausen. Unter diesem Titel lesen wir erneut in der HNA (Fritzlar-Homberger Allgemeine) über die Lärmbelastung an der Alttrasse der A49. Und auch, dass wir als IgL, gemeinsam mit den Holzhäuser Anwohnenden, mal wieder auf eine Antwort aus dem Verkehrsministerium warten.

 

Der Artikel ist auf HNA-online unter gleicher Überschrift mit Autobahn 49 bringt Holzhäuser um den Schlaf (verlinkt) untertitelt.

 

Für die Berichterstattung bedanken wir uns – weltweit – bei Maja Yüce mit lärmenden Grüßen vom Hahn …

 


31.01.2020: Neujahrsempfang der SPD Schwalm-Eder …

… in der Homberger Stadthalle. Leider musste wegen vielen Terminüberschneidungen IgL-Sprecher Günther Schumann dieser Einladung allein folgen … ohne uns. Doch er wäre nicht unser ‘Lärmschutz-Boss’, wenn er diesen angenehmen Abend nicht auch genießen konnte und für unser Lärmschutz-Anliegen genutzt hätte …

 

So führte er interessante Gespräche mit vielen Politikern: Die meisten kannte er persönlich, andere lernte er kennen, so u.a. MdL Regine Müller aus dem Südkreis.

 

Besonderen Eindruck hinterließ jedoch MdL Günter Rudolph mit einer fulminanten Rede. Der Edermünder Vollprofi mahnte vor den ca. 250 Gästen die Fertigstellung der A49 an, wofür er einen Applaus erhielt. Sofort forderte er aber auch zwingend einen damit einhergehenden ausreichenden Lärmschutz für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger an der A49 ein. Hierauf folgte ein  starker Applaus der Gäste!

 

Freude bei uns Lärmschützern:

Das Thema Lärmschutz scheint angekommen zu sein – auch bei Nichtbetroffenen …


26.01.2020: Feuer und Flamme …

… für Edermünde waren alle Gäste des Neujahrsempfang, zu dem die Gemeinde Edermünde eingeladen hatte. So auch Uwe Jähnig und Günther Schumann, die einen interessanten und spannenden Nachmittag erlebten. Beeindruckt von der Vielseitigkeit der Edermünder Feuerwehren, die in diesem Jahr im Fokus standen, waren auch die beiden schnell Feuer und Flamme

 

… vergaßen dabei allerdings nicht, immer wieder Gespräche zu unserem Thema ‘Lärmschutz für Holzhausen’ zu führen. So konnte Günther Schumann mit der Bauntaler Bürgermeisterin Silke Engler interessante Aspekte zu der vielfältigen  Lärmbelastung der betroffenen Anwohnenden an der A49 und den Baunataler Zubringerstraßen diskutieren. “Man nimmt aus jedem Gespräch etwas mit!” Harren wir der zukünftigen Dinge in Sachen Lärmschutz … aus. Leider.


06.01.2020: Lärmaktionsplan

Erneut übermittelten wir unsere Anregungen und Vorschläge zu Lärmminderungsmaßnahmen für die A49 im Bereich der Gemeinde Edermünde, um die seit Jahren bestehende unerträgliche Krachbelastung für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Holzhausen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren:

 

Download (PDF, 354KB)

 

 


22.12.2019: Beim Holzhäuser Weihnachtsmarkt …

 

… brachte der Weihnachtsmann leider keine Geschenke für die Mitglieder der IgL … waren doch alle brav und fleißig gewesen … und hatten den Wuschzettel rechtzeitig abgeschickt! Vielleicht war der Wunsch zu groß. Obwohl wir uns doch nur einen Lärmschutz für Holzhausen gewünscht hatten! Enttäuschung auf ganzer Linie 😥

 

Doch dann überraschte uns Wilfried Appel von der BI Zierenberg/Habichtswald (A44) mit einem Besuch. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Schließlich arbeiten wir mit der Zierenberger Bürgerinitiave sehr eng zusammen, auch im Aktivbündnis Lärmschutz. Da gab es viel zu schnuddeln und zu besprechen und das Thema Lärmschutz wollte nicht enden – wäre das nicht der leckere Glühwein gewesen …

 

… das schreit nach Wiederholung – vielleicht im nächsten Jahr beim Weihnachtsmarkt  in Zierenberg mit Klößen, Kraut und Glühwein …da sind sich v.l. Günther Schumann, Uwe Jähnig (IgL) und Wilfried Appel (BI Zierenberg/Habichtswald) einig!


14.12.2019: Lückenschluss für Lärmschutz nutzen

Edgar Franke: A49 zügig fertg bauen. In der HNA (Fritzlar-Homberger Allgemeine) lesen wir die obige Überschrift mit Neugier – und erstmalig auch “… der Lückenschluss eine neue Möglichkeit, den Bestandsschutz aufzuheben und für mehr Lärmschutz entlang der A 49 zu sorgen …”!

 

Spannende Aussagen aus einer Presse-Mitteilung des Bundestagsabgeordneten und SPD-Kreisvorsitzendem Dr. Edgar Franke und neue Hoffnung für die lärmgeplagten Menschen, die ihr Zuhause an der Alttrasse der A49 haben!

 


13.12.2019: Sitzung der Gemeindevertretung

Das Fragerecht der ‘Öffentlichkeit’ nutzten wir in dieser Sitzung für den Lärmschutz in Holzhausen. Unsere Fragen richteten sich an jeden einzelnen der Fraktionsvorsitzenden der in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien:

 

Download (PDF, 235KB)

 

 

 

 


13.12.2019: Aktuelle Prognosezahlen …

… forderten wir auch direkt bei Minister Tarek Al-Wazir mit Schreiben vom 13.12.2019 ein. Bereits am 07.12. übergaben wir das gleichlautende Schreiben ‘Verkehrsprognose A49 nach Lückenschluss zur A5 auf Basis aktueller Verkehrswerte und Trends’ an MdL Katy Walther (Grüne) mit der Bitte um Weiterleitung an den Hessischen Verkehrsminister:

 

Download (PDF, 594KB)

 


07.12.2019: MdL Katy Walther (Grüne)

 

Nach einer intensiven ‘Lärmschutz-Woche’ lernten wir heute Katy Walther (Grüne) kennen, die als Sprecherin für Straßenbau und Lärmschutz seit Januar d.J. dem Hessischen Landtag angehört, unserer Einladung an unsere A49 folgte. Gefreut haben wir uns, dass Katy Walther über unsere Forderungen nach einem ausreichenden Lärmschutz für die Bewohner von Holzhausen informiert war und diese auch persönlich nachvollziehen konnte.

 

 

Nach einer ‘Hörprobe’ direkt am Altstumpf der A49 konnten wir in einem folgenden Gespräch (an einem Ort, der ein wenig leiser ist – vielen Dank Anne und Gerhard)  vermitteln, warum wir nach Lückenschluss ‘normale’ Tagesspitzen von bis zu 100.000 Kfz/Tag erwarten – entgegen den veralteten Prognosezahlen von Hessen Mobil und übergaben Katy Walther unsere Forderung nach einer aktuellen Verkehrsstudie A 49 nach Lückenschluss zur A5 mit der Bitte um Übergabe an den Hessischen Verkehrsminister Tarek-Al-Wazir. Die daraus resultierende weitere Vorgehensweise erwarten wir bis Ende Februar 2020.

 

Mit Kompetenz erhielten wir von Frau Walther weitere interessante Anregungen zu verschiedenen Möglichkeiten und Vorgehensweisen in unserem ‘Kampf’ gegen den inzwischen unerträglichen Lärm hier in Holzhausen. Viel zu schnell verging die Zeit und wir freuen uns auf weitere Gespräche …

 

Bei Katy Walther bedanken wir uns – weltweit – für ihr Engagement mit lärmenden und herzlichen Grüßen von Holzhäuser Hahn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.12.2019: Gespräch mit Bernd Siebert (CDU)

 

Günther Schumann und Renate Engelhardt (Igl) führten ein längeres Auftaktgespräch mit Bernd Siebert und Dominik Leyh in der Fritzlarer Geschäftsstelle. Wir freuen uns, dass mit Bernd Siebert ein Vertreter unserer Region in Berlin tätig ist, der weiß, um was es in unserer Sache Lärmschutz geht und der die kommenden Herausfordereungen an der Alttrasse der A49 gut einschätzen kann.

 

Bernd Siebert wird Anfang des nächsten Jahres sein Bundestagsmandat in Berlin wieder wahrnehmen. Dominik Leyh ist der Nordhessenreferent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion . Wir freuen uns auf einen intensiven Dialog und bedanken uns bei den Herren für das Interesse an unserem Lärm mit  Grüßen vom lärmumtosten Hahn … weltweit.


04.12.2019: Gespräch mit MdB Dr. Edgar Franke (SPD)

 

Ein langes und intensives Gespräch führten heute Günther Schumann und Albert Valentin (IgL) mit Dr. Edgar Franke in Gudensberg. Hierbei ging es natürlich um den aktuellen Status zum Thema Lärmschutz an der A49, speziell  natürlich für den Bereich Holzhausen. Eine abgestimmte Strategie für einen vernünftigen Lärmschutz mit Blick auf die nach Lückenschluss der A49 an die A5 zu erwartende Verkehrszunahme steht in den kommenden Monaten im gemeinsamen Fokus.

 

Bei Dr. Edgar Franke bedanken wir uns – weltweit – für den konstruktiven Austausch mit krachend lauten Grüßen vom Holzhäuser Hahn sehr herzlich!


14.08.2019: Gespräch mit Dr. Edgar Franke (MdB) und Kollegen

Die BI Guxhagen hatte Dr. Edgar Franke (MdB) zu einem Gespräch über die Lärmsituation an der A7 eingeladen, der seinerseits weitere fachliche und politische Kompetenz* zu diesem Treffen gebeten hatte. Auch für uns war ein Zeitfenster eingeplant worden, sodass wir unsere A49-Anliegen ebenfalls erläutern und besprechen konnten. Soweit der Plan …

 

„Herr Schumann, sie haben 5 Minuten für die A49!“ Schade, wir hatten in einer früheren Kommunikation von 20 Minuten gesprochen …

 

Wir wissen, dass die Würze in der Kürze liegt, hätten aber gern die Thematik (auch an der A7) noch mit weiteren faktischen und praktischen Ideen fokussieren und besonders die Holzhäuser A49-Thematik im Interesse der hier betroffenen Anwohner  lösungsorientierter darstellen können (auch in 20 Minuten) … Vielleicht dann bei einer nächsten Gelegenheit!

 

Die mehr als 90 Minuten zum Thema A7 im Rathaussaal mit Film und oft nicht tiefer gehenden Nachfragen schienen uns sehr langatmig. Aus unserer, zugegeben subjektiver Sicht, wäre mehr drin gewesen. Ansonsten  hoffen wir natürlich, dass die zugesagte ernsthafte Prüfung mit kreativer Perspektive auf eine wesentliche Änderung im Sinne der Menschen hier an den Autobahnen positive Resultate bringen wird.

 

Bei Dr. Edgar Franke und seinen Kollegen* bedanken wir uns weltweit für das gezeigte Lärmschutz-Engagement mit  Grüßen vom lärmumtosten Hahn. Wir freuen uns auf die weitere enge und konstrukrive Zusammenarbeit für mehr Lärmschutz!

 

*Neben dem Bundestagsabgeordneten Dr. Edgar Franke (SPD) waren vor Ort: Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Sören Bartol, der Landtagsabgeordnete Günter Rudolph (SPD), Landrat Winfried Becker, Guxhagener Kommunalvertreter sowie Vertreter von Hessen Mobil. Außerdem verschiedene Vertreter von Bürgerinitiativen, die sich für verbessterten Lärmschutz an bestehenden Autobahnen in der Region einsetzen.